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Fairvesta-Fonds erhalten 100-prozentige Zustimmung auf Gesellschafterversammlungen

Alle fünf Immobilienhandelsfonds der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe konnten bislang ihre Anleger überzeugen. Auf den Gesellschafterversammlungen gab es eine 100-prozentige Zustimmung für die Beteiligungen „fairvesta erste Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH“ bis hin zur „fairvesta fünfte Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH“.

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„Mit einer Wertentwicklung des ersten fairvesta-Fonds von rund 25 Prozent inkl. aller Steuervorteile für die im Jahr 2002 beigetretenen Anleger liegen wir über dem prospektierten Ansatz. Damit kann sich das Ergebnis gut sehen lassen“, resümiert Otmar Knoll, Vertriebsbeauftragter der fairvesta Unternehmensgruppe. Allerdings hat fairvesta mit seinen Folgefonds noch deutlich bessere Ergebnisse erzielt. Der dritte fairvesta-Fonds konnte durch die anfängliche Verlustzuweisung und unter steuerlicher Berücksichtigung einen Wertzuwachs von 33 Prozent erwirtschaften. Beim vierten lag das Ergebnis nach Steuern sogar bei 61 Prozent. Bei einem derartigen Wertzuwachs rechnet fairvesta damit, diesen Fonds noch im Laufe des Jahres schließen zu können.

Die „fairvesta vierte Immobilienbeteiligungsgesellschaft“ ist der bislang größte Fonds der Tübinger Unternehmensgruppe. Rund 60 Mio. Euro sollen von Anlegern eingesammelt werden. Bisweilen konnte der Fonds aber nicht nur die aktuellen Anleger überzeugen, auch die Rating Services AG ist begeistert. Sie hat den fairvesta-Fonds mit einem BBB+, dem höchsten erzielbaren Ergebnis für ein Fondskonzept dieser Art, bewertet.

Getreu nach dem Motto „im Einkauf liegt der Gewinn“ konnte die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe für alle Fonds bislang Immobilien aus Bankverwertung und Zwangsversteigerung zu 52 Prozent des Verkehrswertes erwerben. Dem steuerlichen Buchwert der Beteiligungen steht ein zum Teil um 183% höherer Vermögenswert gegenüber. Alle Objekte zeichnen sich durch hohe Mietrenditen und interessante Wiederverkaufsmöglichkeiten aus. „Derzeit verhandeln wir über mögliche Paketverkäufe von Immobilien an interessierte Großinvestoren, haben jedoch keine Eile, denn die Mietrenditen garantieren uns vollumfänglich die versprochenen Entnahmen der Anleger während der Laufzeit“, meint Knoll.

Mit dem fünften fairvesta-Fonds gibt es nun auch eine Beteiligung speziell für die Schweiz. 20 Mio. Euro Anlegergelder wollen die Tübinger hier einsammeln. Anleger können sich über einen Wertzuwachs von 28 Prozent bzw. 41 Prozent unter Berücksichtigung der anfänglichen Verlustzuweisung und dem dadurch entstehenden Steuervorteil freuen.