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Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft erwirbt 34 Sparkassen-Immobilien

Die Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft hat von der Sparkasse Südholstein insgesamt 34 Objekte in Schleswig-Holstein erworben. Im Rahmen eines Sale-and-Rent-Back-Verfahrens werden die Immobilien somit auch zukünftig primär als Filialen der Sparkasse Südholstein genutzt. Durch die Investition sicherte sich Fair Value zusätzliche jährliche Mieteinnahmen von ca. 3,4 Mio. Euro. Zugleich generiert die Immobilien-Gesellschaft damit eine Mietrendite von rund 6,6% p.a. und baut ihr Immobilienportfolio signifikant aus.

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Neben größeren Standorten wie z.B. Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Kaltenkirchen, Neumünster, Norderstedt, Pinneberg und Uetersen besitzt Fair Value künftig u.a. auch eine Immobilie auf Helgoland. Insgesamt umfasst das erworbene Immobilien-Portfolio eine vermietbare Fläche von 45.400 m². Ausgestaltet wurden die 10- bis 18-jährigen Mietverträge mit der Sparkasse Südholstein als Triple-Net-Vertrag, wodurch die Nebenkosten und die Instandhaltungskosten des Portfolios nahezu vollständig auf die Mieter umgelegt werden. Die Mieten werden zu rund 80% durch die Sparkasse Südholstein und zu 20% durch andere Mieter generiert. Der Vermietungsstand des Portfolios liegt bei über 95% der Erträge.

Frank Schaich, Vorstandsvorsitzender der Fair Value, zeigt sich hocherfreut über die gelungene Transaktion: „Unser Vor-REIT-Status war entscheidend, um uns dieses attraktive Immobilien-Portfolio zu sichern. So profitiert die Sparkasse Südholstein von den Vorzügen der Exit-Tax, während Fair Value ihr substanzstarkes Portfolio weiter diversifizieren konnte.“ Der Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten der Immobilien ist für Dezember 2007 vorgesehen.