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EXPO REAL nein danke – conject zieht Konsequenz

Sechsmal war conject auf der EXPO REAL vertreten – dieses Jahr wird es keinen Messeauftritt geben. Aus drei guten Gründen: conject bleibt unkonventionell, expandiert und zeigt sich erneut konsequent. Erstens verfallen die Münchner nicht in Messe-Routine und gehen neue Wege. Zweitens zieht das Unternehmen aufgrund seiner Expansionspläne im Sommer um und wird im Herbst ein großes Einweihungsfest feiern – eine Veranstaltung, die gleichzeitig als alternatives Kunden-Event zur Messe genutzt wird. Drittens hat es die EXPO dem Softwarehaus in all den Jahren nicht leicht gemacht, sich ebenbürtig mit anderen Ausstellern zu positionieren. Gründe genug, um mal wieder zu überraschen.

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„Viele Male haben wir das Beste aus unseren Messeauftritten auf der EXPO REAL herausgeholt“, so Unternehmenssprecherin Elke Tonscheidt. Und conject weiß natürlich sehr wohl um das Renommee der begehrten Immobilienmesse. „Viele unsere Kunden, wie ECE, Commerz Real oder die HSH Nordbank, sind dort - ein Grund, die Messe auch weiterhin zu besuchen“, führt Tonscheidt fort. Doch neue Kundenkreise eröffnen sich conject meist auf andere Weise. „Gerade wenn uns andere ob unseres lauten Marketings kritisch beäugen“, schmunzelt die Mitgründerin von conject, „verstehen wir das als großes Lob.“ Wie oft verlaute es aus Immobilienkreisen, man würde sich ebenfalls einmal gern anders, abwechslungsreicher präsentieren. conject spricht nicht nur davon sondern tut es auch. „Wir sagen klipp, klar und konsequent: Die EXPO REAL ist eine erfolgreiche Messe, keine Frage; für uns ist sie aber nicht der richtige Platz, um uns so zu positionieren wie wir sind: aufgeschlossen für neue Wege.“

Hinzu kommt zweitens: Die conject AG ist in diesem April genau acht Jahre jung – und das soll richtig gefeiert werden! Deshalb steht schon heute fest: Am Sonntag, 5. Oktober 2008, öffnet das Unternehmen im neuen Münchner Headquarter die Pforten und lädt ein zu einem neuen „conject Highlight“. Mehr wird bewusst noch nicht verraten. Das neue Büro wurde notwendig, weil stetig neue Mitarbeiter nach München kommen. „Die bayrische Landeshauptstadt ist heute mehr denn je ein Magnet“, weiß Elke Tonscheidt. Viele der neuen Kollegen reizt die Metropole an der Isar sehr, aber auch die Aussichten, einmal in die Auslandsbüros des Unternehmens zu wechseln. Gerade erst ist conject in Dubai in neue Räumlichkeiten gezogen, vom 27. Stockwerk schaut man dort nun auf das bekannte Immobilienprojekt „The Palm“ und den Burj al Arab.

conject bleibt schließlich aus folgendem, dritten Grund der EXPO fern: Seit Jahren haben Softwarehäuser bei der Messeleitung einen schwierigen „Stand“. Aus Insiderkreisen war zu hören, man wolle ITUnternehmen ganz vom Ausstellungsgelände verbannen. „Dadurch reifte die Entscheidung, 2008 in neuartige Events zu investieren“, sagt Elke Tonscheidt und verspricht, im Oktober bei der Büroeinweihung richtig zu überraschen.