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BGH lehnt Revision ab

Ex-Wölbern-Chef rechtskräftig für Jahre im Gefängnis

Einer der strafrechtlich größten Anlageskandale hat ein Ende gefunden: Der Ex-Geschäftsführer der Wölbern-Fonds-Gruppe, Heinrich Maria Schulte, ist nach einem BGH-Spruch rechtskräftig zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Damit ist das Urteil des Land­gerichts Hamburg von April 2015, das zu dem Ergebnis kam, Schulte habe 147 Millionen Euro aus den geschlossenen Immobilienfonds der Wölbern Invest abgezweigt, rechtskräftig.

Das Emissions­haus Wölbern Invest, das ursprüng­lich zum Bank­haus Wölbern gehörte, wurde 2007 vom Investor Heinrich Maria Schulte über­nommen. In 2013 mußte das einst renommierte Emissionshaus Insolvenz anmelden.

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