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Europolis mit hohen Verlusten in 2009

Laut Berichten des österreichischen „Wirtschaftsblatt“ hat Europolis, die Tochter der Österreichischen Volksbank AG (ÖVAG), einen Verlust von 289 Millionen Euro eingefahren und hat mit einer Leerstandsquote von 18,7 Prozent zu kämpfen. Die Zeiten für Immobilienverkäufe scheinen allerdings, trotz einer Erholung des Marktes, in Österreich noch immer alles andere als gut zu sein. Im ersten Quartal 2010 haben Investoren lediglich rund 200 Millionen Euro in Immobilienkäufe investiert. Primärer Grund für die anhaltende Krise in der österreichischen Immobilienbranche scheint die anhaltende Talfahrt der Immobilienpreise in Osteuropa zu sein. Im Falle von Europolis, so das „Wirtschaftsblatt“, sollen die „Wunschvorstellungen zwis

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