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EU-Wettbewerbshüter sieht Beihilfeproblem bei HRE

Der Wettbewerbskommissar der EU, Joaquín Almunia, sieht laut einem Bericht des „Handelsblatts“ bei der Hypo Real Estate ein Beihilfeproblem in Höhe von etwa 10 Milliarden Euro. Almunia betonte die Stabilisierungseffekte durch die Staatshilfen an die HRE, sagte aber gleichzeitig, dass der „größte Fall staatlicher Bankenhilfe in Europa“ gründlich geprüft werden müsse. Die Untersuchungen der EU im Beihilfeverfahren sollen bis zur Jahresmitte abgeschlossen sein.

Die Kommission bemängelt unter anderem, dass es bei der Auslagerung von Vermögenswerten in Höhe von 173 Milliarden Euro zu einer fehlerhaften Bewertung gekommen sei. Außerdem diskutierte Almunia am Mittwoch mit Finanzminister Schäuble in Berlin über ein tragfähiges...

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