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Essener Wirtschaftsförderung sucht kleinere Fläche

Die Essener Wirtschaftsförderung (EWG) will/muss sich verkleinern: Nicht mitarbeiter-, sondern flächenmäßig. Die EWG residiert seit 1980 auf aktuell 1.800 m², verteilt über sieben Etagen, an der Lindenallee 55. Um Miete zu sparen und den eh' nicht genutzten Platz nennenswert zu reduzieren, hat EWG-Geschäftsführer Dietmar Düdden den Vertrag gekündigt. Rund 1.000 m² in drei verschieden Objekten stehen für den Umzug zur Disposition.

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1,5 Etagen oder 1.035 m² im frisch sanierten City Tower (ehemaliges Iduna-Hochhaus) am Limbecker Platz 1 im Westviertel rangieren dabei an vorderster Stelle. Gefolgt von 1.000 m² in den Westside-Büros an der Paul-Klinger-Straße 13 in der Weststadt und der gleichen Größenkategorie in den Ferrostaal-Offices an der Baumstraße 25 im Südviertel. So ganz aus eigenen Antrieb werden die Koffer allerdings nicht gepackt - die Einsparungen sind laut Wirtschaftsplan zwingend vorgesehen. Auf der nächsten EWG-Aufsichtsratssitzung am 28. April soll über den Umzug entschieden werden.