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Erstes Closing für den Hahn FCP-FIS

Der in die Vermarktung gegangene neue institutionelle Fonds Hahn FCP-FIS – German Retail Fund hat mit dem Vorliegen von Zeichnungszusagen in Höhe von rund 125 Mio. Euro Eigenkapital zum 3. September das erste Closing durchgeführt. Der Fonds strebt ein Brutto-Fondsvermögen von bis zu 750 Mio. Euro bzw. 300 Mio. Euro Eigenkapitalvolumen an und ist als FCP (Fonds commun de placement) nach Luxemburger Recht aufgelegt. Zugleich liegt die Genehmigung der BaFin für die Zurechnung zur Immobilienquote bei deutschen Versicherern vor.

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Der Hahn FCP-FIS – German Retail Fund, der gemeinsam mit dem Bankhaus Sal. Oppenheim seit Anfang Mai 2008 europaweit vertrieben wird und eine Zielrendite von 8 Prozent (IRR) aufweist, investiert ausschließlich in deutsche, großflächige Einzelhandelsimmobilien. Die LBBW Luxemburg S.A. und die LBBW-Tochter LRI Invest S.A. übernehmen die Verwaltung des luxemburger Fonds.

Das Management des Hahn FCP erfolgt durch die Hahn Fonds Management GmbH, die Asset- und Property- Managementleistungen werden durch die Hahn Gruppe erbracht.

Für die Zeichnung der ersten Tranche konnten namhafte institutionelle Investoren aus Deutschland und Österreich gewonnen werden. Gemäß ihrer Strategie als Co-Investor hat die Hahn Gruppe ebenfalls einen Co-Investmentanteil von 30 Mio. Euro gezeichnet. Als Startportfolio mit Übergang zum 1. Oktober 2008 ist ein bereits gesichertes, hochwertiges Immobilienportfolio im Volumen von rund 240 Mio. Euro vorgesehen.