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EnOcean nominiert für den 27. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft

Der unter Schirmherrschaft des deutschen Bundesministers für Wirtschaft und Technologie ausgeschriebene „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft“ wird jährlich an Unternehmen vergeben, die herausragende Innovationen auf den Markt bringen. Das Start-up Unternehmen EnOcean aus Oberhaching bei München ist mit seiner Erfindung „batterielose Funksensorik“ unter den 5 Finalisten des von den Veranstaltern Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V. und WirtschaftsWoche ausgetragenen Wettbewerbs.

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Flexibel installierbare Lichtschalter und Gebäudesensoren sind die Basis für intelligente und energieeffiziente Gebäude. EnOcean hat hierfür die mehrfach ausgezeichnete Grundlagentechnologie entwickelt, durch die Funksensoren umweltfreundlich auf Batterien verzichten und damit eine wirkliche Alternative zur herkömmlichen Gebäudeinstallation darstellen. Funkschalter beispielsweise erzeugen aus jedem Tastendruck genug Energie, um die Schaltinformation bis zu 300m weit zu übertragen.
EnOcean’s intelligente Verknüpfung von miniaturisierten Energiewandlern mit einer zuverlässigen Funktechnik hat viele Vorteile. Einsparung von Verkabelung, hohe Flexibilität und Kostenreduktion bei Installation und Nutzung überzeugen nicht nur europäische Marktführer der Gebäudeinstallationsbranche, sondern auch renommierte Architekten und Facility Manager, die die Technik in modernen Zweck- und Bürogebäuden einsetzen.

Markus Brehler, Geschäftsführer und Gründer von EnOcean: „Die Nominierung zum Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2007 zeigt die Wichtigkeit und Nachhaltigkeit unserer weltweit einmaligen Grundlagentechnologie. Gerade in der Zeit knapper Energiereserven wird es immer wichtiger, Gebäude so effizient wie möglich zu betreiben. Unsere batterielosen Funksensoren sind die flexibel montierbaren Sinnesorgane, die intelligente Systeme zur Steuerung der Gebäude benötigen. Weltweit agierende Firmen wie Zumtobel, Johnson Controls, ABB und Siemens setzen bereits auf unsere Technologie und realisieren damit innovative Gebäudeprojekte.“