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Einzelobjektfonds sind in der Mehrzahl

Geschlossenen Fonds könnten bald per Gesetz zur Risikostreuung und somit zur Investition in mehrere Objekte verpflichtet werden. Für klassische Einzelobjektfonds wäre es das Aus. Gegenwärtig machen sie rund die Hälfte des emittierten Fondsvolumens aus.

Im Rahmen der Umsetzung der AIFM-Richtlinie in deutsches Recht wird gegenwärtig diskutiert, ob Geschlossene Fonds künftig das Risiko auf mehrere Investitionsobjekte verteilen müssen. Scope hat ausgewertet, wie viele Fonds von einer derartigen Regelung betroffen wären. Dazu wurde das emittierte Fondsvolumen der vergangenen fünf Jahre analysiert.

Ergebnis: Seit 2006 hat sich der Anteil der Einzelobjektfonds nahezu verdoppelt. Im Jahr 2006 investierten Geschlossene Fonds nur zu einem...

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