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Eine Milliarde für Vivico Real Estate

Die österreichische CA Immobilien Gruppe hat den Zuschlag für die Vivico Real Estate GmbH erhalten, eine bundeseigene Immobiliengesellschaft mit einem Portfolio von rund 7,9 Millionen m². Zusammen mit der österreichischen Kanzlei Fellner Wratzfeld & Partner, Wien, beriet ein Team von Nörr Stiefenhofer Lutz unter Führung des Frankfurter Gesellschafts- und Kapitalmarktrechtlers Dr. Holger Alfes, LL.M., den Immobilien-Investor bei dem Anteilskauf (Share Deal). CA Immo setzte sich laut Presseberichten in einem Bieterverfahren unter anderem gegen die US-Finanzinvestoren Carlyle und Colony durch.

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Verkäufer ist die Bundesrepublik Deutschland. Der Kaufpreis beträgt rund 1,03 Milliarden Euro. Die Bundesrepublik Deutschland muss dem Verkauf noch zustimmen, ebenso die österreichischen Kartellbehörden.

Der Vivico-Konzern ging 2001 aus der Verwertungsgesellschaft für Eisenbahnimmobilien hervor und war bis zuletzt zu 100% im Besitz der Bundesrepublik Deutschland (vertreten durch Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit 5,01% und das Bundeseisenbahnvermögen mit 94,99% der Anteile).