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Analyse

Eine griechische Tragoedie

„Nun ist es offiziell eine griechische Tragödie. In vielerlei Hinsicht ist es relativ leicht zu verstehen, warum die Griechen so gewählt haben. Es gab wenig zu verlieren, denn das alternative Ja zu mehr Austerität wäre kaum eine gute Wahl für eine Gesellschaft gewesen, die am Rande des sozialen Zusammenbruchs steht“, sagt Steen Jakobsen, Chefvolkswirt bei der Saxo Bank.

Was politisch als nächstes passiert, sei schwer vorherzusagen. Für die Märkte sei dies etwas einfacher:

• Der Dax wird mit einem Minus von rund 5 Prozent eröffnen und in den kommenden Wochen wahrscheinlich 10 Prozent verlieren, sofern die EZB und Fed nicht eingreifen.
• Der Spread bei Anleihen von sogenannten Club Med-Mitgliedern (Portugal, Irland, Itali...

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