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Ein-Euro-Läden gefährden keine deutschen Innenstädte

Ein hohes Kostenbewusstsein von Verbrauchern ist derzeit ein Wachstumsmotor für Ein-Euro-Shops in Deutschlands Innenstädten. Das weckt oftmals Furcht, eine zunehmende Zahl von Billig-Anbietern und Discountern gehe einher mit dem qualitativen Niedergang einer Einkaufslage, mit der Flucht von Kunden, sinkenden Mieten und Immobilienwerten. Diese Sorgen seien aber nicht berechtigt, urteilt aktuell die IPH Handelsimmobilien GmbH.

Als Beispiel für das Wachstum der Ein-Euro-Discounter nennt die IPH Handelsimmobilien GmbH das Unternehmen „Tedi“, das gleich im ersten Jahr seines Bestehens 120 Filialen eröffnet hat. 2008 waren es 650 Outlets und 2011 gab es schon 1.200 Tedi-Filialen. Die Wettbewerber Schum Euroshop und MäcGeiz betreiben jewei...

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