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EECH Group geht gerichtlich gegen DIAS vor

Die Hamburger EECH Group AG und ihre Tochtergesellschaft im Bereich Erneuerbare Energien, European Energy Consult Holding AG, gehen gegen die aktuelle Warnliste vom 02.11.2006 des Deutschen Instituts für Anlegerschutz mit einer Einstweiligen Verfügung vor. „Wir verwehren uns gegen eine derart diffamierende, schlecht recherchierte und nicht den Tatsachen entsprechende Darstellung der EECH Group AG und ihrer Töchter“, so Tarik E. Yoleri, Vorstand des Hamburger Emissionshauses. „Die Seriosität der anderen, im Bericht aufgeführten Unternehmen können wir nicht beurteilen. Für uns dürfen diese Behauptungen, auch im Sinne unserer Anleger, nicht stehen bleiben“, so Yoleri weiter.

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Der Bericht ist so aufgebaut, dass in der Einleitung eine Vielzahl von diffusen, diffamierenden Aussagen gemacht wird, ohne konkrete Bezüge auf Unternehmen zu liefern. Im zweiten Teil geht das DIAS auf die angeblichen „Schwarzen Schafe“ des Finanzmarktes, zu denen auch die EECH Group AG gehören soll, und deren angeblich unseriösen Produkte ein.

Dem Bericht des DIAS gelingt es weder die Konzernstruktur, bestehend aus der EECH Group AG und ihren Töchtern, richtig darzustellen, noch bedient sich das Institut der aktuellen, öffentlich zugänglichen Unternehmens-zahlen. „Wir haben das DIAS auf die Fehlerhaftigkeit der Darstellung hingewiesen. Da das Institut aber nicht an einer Richtigstellung interessiert scheint, sehen wir uns gezwungen, mit einer Einstweiligen Verfügung die Falschaussagen zu stoppen“, erläutert Tarik Yoleri und führt aus: „Ob dieser Bericht nun im Sinne des Anlegerschutzes entsteht oder ob er wirtschaftlichen Interessen einzelner Vorstandsmitglieder des DIAS e.V. dient, bleibt uns vor dem Hintergrund unserer Recherchen noch verschlossen.“