Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Edinburgh House visiert Milliarden-Grenze an: Weitere Immobilienakquisitionen in Deutschland geplant

Auf der ständigen Suche nach attraktiven Immobilien-Objekten forciert Edinburgh House Estates Limited ihre expansive Einkaufstour in Deutschland. Über 700 Mio. Euro investierte der britische Privat-Investor seit der ersten Immobilientransaktion im Juni 2005 hierzulande - so viel wie kaum ein anderer privater Immobilieninvestor.

.

„Wir investieren da, wo es sich lohnt“, erklärt David Roberts, Gründer und CEO von Edinburgh House, seine Geschäftsphilosophie. Das Ziel ist dabei klar: „Wir werden unsere Expansion auf dem deutschen Markt und in anderen europäischen Ländern noch stärker forcieren als bisher.“ Den nächsten Meilenstein hat David Roberts schon fest im Visier, denn kurzfristig soll die Mrd.-Grenze übersprungen werden. Kein Problem für Edinburgh House: Immerhin verfügt Edinburgh House über Ressourcen um mittelfristig bis zu einer weiteren Milliarde Euro investieren zu können. „Der Fokus liegt dabei eindeutig auf Deutschland. Denn hier haben wir bisher schon sehr große Erfolge erzielt. Zukünftig sind wir aber auch an Investitionen in weiteren europäischen Ländern wie Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien interessiert.“, so David Roberts.

Im Gegensatz zu anderen Investoren oder institutionellen Anlegern arbeitet Edinburgh House hauptsächlich mit eigenem, privatem Geld. Die Investitionsspanne, zu der Edinburgh House Objekte kaufen und betreiben möchte, beginnt im Normalfall bei fünf Mio. Euro, erklärt Tony Quayle, Geschäftsführender Gesellschafter und Partner von David Roberts. „Wir können jedoch auch Investitionen im oberen dreistelligen Mio.-Bereich tätigen, ohne dass wir auf die Unterstützung von Anlegern, Co-Investoren und sonstigen Partnern angewiesen sind oder einen Fonds auflegen müssten“, fügt David Roberts nicht ohne Stolz hinzu. Beide zusammen verantworteten in den vergangenen 15 Jahren ihrer Karriere Immobilientransaktionen im Wert von zusammengerechnet nicht weniger als 3 Mrd. Britische Pfund.

In Deutschland gehören Edinburgh House bereits 91 Objekte, hauptsächlich Einzelhandels- und Logistikzentren. „Im Vergleich zum Büroimmobilienmarkt, weist der Markt für Einzelhandels- oder Logistikimmobilien, was die Mieterstruktur betrifft, eine in der Regel höhere Stabilität und Kontinuität auf“, erklärt David Roberts. „Zudem lassen sich überwiegend Mieter aus Einzelhandel und Logistik wesentlich langfristiger an unsere Objekte binden“, ergänzt Tony Quayle, der bei Edinburgh House für das operative Geschäft verantwortlich zeichnet. „Man kann nur erfolgreich investieren, wenn man den Markt kennt und vor Ort ist“, fasst David Roberts zusammen. Nicht zuletzt aus diesem Grund gründete Edinburgh House im Oktober 2005 die 100%-ige Asset-Management-Tochter Estama Gesellschaft für Real Estate Management mbH, die seit dem alle Bestandobjekte kontinuierlich aus dem Berliner und dem Wuppertaler Büro betreut. „Ein solches professionelles Gespür für die Feinheiten des jeweiligen Marktes ist aus unserer Sicht eine der Grundvoraussetzung für den Erfolg unseres kontinuierlichen Wachstums“, bestätigt David Roberts.

Die Regeln für alle Investitionsentscheidungen von Edinburgh House sind klar festgelegt: Zunächst kauft Edinburgh House Objekte, die fertig entwickelt und vermietet sind und optimiert und stabilisiert die Geschäftsbeziehung zu den Mietern durch einen professionelles, faires und sensibles Management. Etwas spannender sind Objekte mit Leerstand und guten Potenzialen, deren Wert steigt, wenn durch geschickte Maßnahmen die Attraktivität des Objektes erhöht und der Leerstand beseitigt werden kann.

„Aber am meisten lieben wir die Objekte, die eine wirkliche Herausforderung an unser Handwerk darstellen“, freut sich Tony Quayle. Denn bei den vermeintlich risikoreicheren Investments mit Leerstand oder auslaufenden Mietverträgen sind auch die Potenziale durch kluge Weiterentwicklung am höchsten. Durch gezielte bauliche Maßnahmen sowie Strategien für neue Mieterzielgruppen können solche Immobilien in absehbarer Zeit gute Renditen und überdurchschnittliche Wertsteigerungen erreichen. Hierauf gründet Edinburgh House seit der Gründung in England im Jahr 2001 seinen Erfolg.

Als besonderen Vorteil für stabile und hochrentable Investments in Deutschland betrachtet David Roberts die Rahmenbedingungen: „Im internationalen Vergleich erleben wir beispielsweise das deutsche Rechtssystem als ausgesprochen verlässlich“, so David Roberts. Die Kaufpreisfaktoren seien hervorragend, die Zinsen niedrig, die Finanzierung attraktiv und die Mieter stabil, fasst Tony Quayle zusammen. Zudem bieten die Mieter, mit denen Edinburgh House hierzulande am häufigsten zusammenarbeitet, die beste Voraussetzung für ein professionelles, kontinuierliches und hochrentables Portfolio. „Und um die Stabilität von Mietern wie Metro, Aldi, Tchibo, Obi oder Kaufland müssen wir uns wirklich keine Sorgen machen“, begründet Tony Quayle.

„All diese günstigen Faktoren wären jedoch nutzlos, wenn wir nicht grundsätzlich bei jeder einzelnen Entscheidung unseren obersten Grundsatz beachten würden: Alle Vereinbarungen, die wir eingehen, halten wir jederzeit konsequent ein“, so Tony Quayle. Zudem gelingt es Edinburgh House durch die extrem kurzen Informationswege und seine flache Hierarchie, alle wichtigen Geschäftsentscheidungen schnell und konsequent zu treffen und umzusetzen. Und Estama-Geschäftsführer Thorsten Stoll ergänzt: „Aufgrund dieser konsequenten Unternehmenspolitik, die nur bei einem privatem Investor überhaupt möglich ist, genießt Edinburgh House bei Behörden, Verkäufern, Mietern und potenziellen Käufern den Ruf als schneller, zuverlässiger und fairer Partner.“