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Die Developer plant Bürohochhaus „Eclipse“ am Kennedydamm

Zum 11-jährigen Firmenjubiläum veröffentlichen Die Developer ihre Pläne für ein neues Hochhaus in Düsseldorf. Das markante Highlight mit dem Namen „Eclipse“ wird gemeinsam mit dem kürzlich ebenfalls von dem Unternehmen fertig gestellten „Horizon“, das Tor zur nördlichen Innenstadt komplettieren. Das ikonische Gebäude am Kennedydamm in unmittelbarer Nähe zum Hilton Hotel wird gemeinsam mit einem Staatsfonds aus Middle East entwickelt. Auch bei der Architektur wird auf internationale Zusammenarbeit gesetzt. UNStudio aus Amsterdam und HPP Architekten aus Düsseldorf zeichnen für den außergewöhnlichen Entwurf verantwortlich.

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Der vertikale Campus, eine Symbiose von Leben und Arbeiten steht im Fokus des Entwurfs. 16 Etagen hoch soll das neue Signature-Building in den Himmel ragen und die Skyline zusammen mit dem 2017 fertiggestellten Horizon [wir berichteten] als nördlichen Eingangstor der Stadt prägen. Auf ca. 26.000m² entstehen am Anfang des Kennedydamm am nördlichen Rand der City von Düsseldorf moderne und zukunftsfähige Büroflächen.

Das Eclipse entsteht in direkter Nachbarschaft zum Hilton-Hotel. © Die Developer/UNStudio / HPP
„Trends und Technologien verändern unsere Arbeits-, Lern- und Lebenswelt kontinuierlich. Die Architektur muss einen Rahmen bilden, der auch in 30 Jahren noch relevant ist und Arbeitsformen aufnehmen können, die wir heute noch nicht kennen“, erklärt Ben van Berkel von UNStudio.

„Die Vision für den Vertical Campus ist eine transparente, zum Stadtraum geöffnete, einladende Architektur, die dem Kennedydamm ein neues Gesicht geben und auf die gesamte Umgebung ausstrahlen wird“, sagt Gerhard Feldmeyer von HPP Architekten.

„Wie eine Helix ziehen sich Sonderbereiche durch das Gebäude und schaffen Arbeits-, Kommunikations-, Präsentations- und Erlebnisbereiche und damit Raum für die Umsetzung von zukünftigen Megatrends“, beschreibt Stefan Mühling, Geschäftsführer der Die Developer Projektentwicklung GmbH.

Auf 16 Geschossen sind Büroflächen nach zwei Grundriss-Gruppen um einen zentralen Erschließungskern sowie die markanten Atrien angeordnet. Die Mietflächen in jedem der Obergeschosse überzeugen mit ihrer flexiblen Nutzbarkeit. Auch klassische Zellenstrukturen und Einzelbüros sind entlang der großzügigen Glasfassaden wirtschaftlich optimal positionierbar. Die zentrale Positionierung des vertikalen Erschließungskernes schafft eine optimale Orientierung auf jedem der Geschosse. Die Nutzung von Dachflächen als belebte Terrassen bietet neben einer einzigartigen Aussicht auf Düsseldorf auch Raum für gesellschaftliche Anlässe.