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Dynamik läßt nach

Während für einige Länder in Europa auch weiter solide Aussichten gelten, allen voran Großbritannien, Skandinavien und einige mittel-und osteuropäische Länder, nehmen die Bedenken zu, dass der Aufschwung in der Eurozone vielerorts ins Stocken geraten könnte. Die jüngste Schwäche des Exports, dem weiter eine Schlüsselrolle zukommt, wird durch äußere Einflüsse wie die Auswirkungen des Ukraine-Konflikts, die Krisen im Nahen Osten oder das langsamere Wachstum in Schwellenmärkten wie China verschärft. Eine schlechter werdende Stimmung unter den Nutzern und eine nicht den Erwartungen entsprechende Performance in einigen wichtigen Immobilienmärkten sind kennzeichnend für das dritte Quartal. Obwohl das Ausbleiben von Strukturrefo

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