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Duisburg: Ergebnisse des dritten Quartals 2006

Auch das dritte Quartal mit rd. 12.300 m² Vermietungsleistung war in Duisburg sehr erfolgreich. Insgesamt sind per Quartalsende 57.000 m² Büroflächen vermietet worden. Der Gesamtabsatz lag dadurch bei 60.500 m². Somit hat Duisburg zum dritten Quartal bereits das Dekadenergebnis von rd. 46.200 m² als auch den Fünf-Jahres-Durchschnitt mit rd. 58.000 m² übertroffen. Schwerpunkt der Nachfrage war der Innenhafen; fast jeder fünfter Quadratmeter wurde dort vermietet. Die Angebotsreserve ist von 3,5 % zum Jahresanfang auf 2,9 % gesunken.

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TOP 5-Vermietungen 2006 (I. – III. Quartal 2006):
1.) Hitachi Power Europe Schifferstraße 58-62 rd. 16.400 m²
2.) Hitachi Power Europe (Erweiterung) Schifferstraße 58-62 rd. 2.580 m²
3.) Industriereifenkontor Lüdtke Logport rd. 2.000 m²
4.) ARGE Mitte Keetmanstraße 3-9 rd. 1.890 m²
5.) Schenker AG LogPort rd. 1.800 m²

Prognose Gesamtergebnis 2006
Duisburg besticht im Ruhrgebiet durch die anhaltend hohe Spitzenmiete gepaart mit der niedrigsten Leerstandsrate von derzeit unter 3 %. Aufgrund der Attraktivität des Standortes sind in einigen Flächensegmenten - insbesondere im Innenhafen - bestimmte Größenordnung für Mieter nicht mehr zu finden. Für Mietinteressenten im Innenhafen mit einem Bedarf von unter 300 m² gibt es derzeit fast keine vakanten Angebote, bei einem Bedarf von über 3.000 m² gibt es in zentraler Lage ebenfalls nur eine Handvoll Angebote. Für größere Kunden gibt es nur die Möglichkeit eines zu erstellenden Neubaus, da es in Duisburg hat es zu keinem Zeitpunkt eine übertriebene Vorratsbebauung gegeben hat.

Aufgrund der anhaltend guten Nachfrage geht Cubion von einem Gesamtabsatz zum Jahresende von mindestens 75.000 m² aus. Dieser könnte sich aber noch zum besten Ergebnis der letzten zehn Jahre (2003: 79.000 m²) entwickeln, da mehrere Gesuche (und auch bereits getätigte Abschlüsse im vierten Quartal) zwischen 1.000 und 5.000 m² im Markt sind. Das Maklerhaus geht davon aus, dass der Spitzenmietzins von rd. 12,00 Euro/m² stabil bleibt.

Der Leerstand wird auch zum Jahresende nur marginal variieren. Insbesondere im Innenhafen ist die Flächenverknappung deutlich zu spüren. Hier sind bestimmte Flächensegmente trotz konkreter Nachfragen nicht mehr zu bedienen. Da das im Bau befindliche Hitachi Power Office bereits vollvermietet ist, kommen hierdurch keine Neubauflächen mehr auf den Markt.