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Düsseldorf wird japanischer

Der weltgrößte Hersteller von Werkzeugmaschinen, Mazak, zieht mit einer Niederlassung nach Düsseldorf. Das hat der Pressedienst der Stadt heute der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Der Grundstein für den Neubau der zukünftigen Niederlassung Nord ist am Dienstag, 15. Februar, an der Theodorstraße 176 gelegt worden. Mazak ist nach Kikoman, Hankyu, Fujitsu-Ten, Nippon Express Deutschland und Yusen schon das sechste japanische Unternehmen, das sich auf dem Gewerbeareal an der Theodorstraße niedergelassen hat", erklärte Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers.

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Das japanische Unternehmen möchte seine Niederlassung Nord nach eigenen Wünschen planen und realisieren. Gemeinsam mit dem japanischen Architekten-und Entwicklerteam von Takenaka, ebenfalls in Düsseldorf sitzend, wurden die Planungen für das insgesamt 5.000 m² große Grundstück bereits aufgenommen. Wie das Bauschild aufweist, wird dort dann, so die derzeitige Prognose, ein zweigeschossiges, hochmodernes Gebäude mit 560 m² Büro und 800 m² Hallenfläche entstehen. Mazak wird dort neben dem Vertrieb, der Kundenbetreuung, dem Reparaturserviceteam unter anderem auch einen Ausstellungsraum errichten, in dem sich die Kunden über die Mazak-Maschinen informieren können.