Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Düsseldorf: Drei architektonische Highlights entstehen

Nur wenige Düsseldorfer Immobilien haben die Klasse, das Antlitz der Stadt zu prägen. Unter der Regie der Kai 18 GmbH & Co. KG entstehen gerade wieder drei solcher architektonischer Highlights.

.

Heerdter Gewerbepark
So wurde exakt am 31. August dieses Jahres die Sandvik-Zentrale an den neuen Besitzer, die LB Immo Invest, übergeben, wie eineinhalb Jahre zuvor auf den Tag genau versprochen. „Es war durchaus knapp, aber immer innerhalb der Planungsvorgaben“, berichtet der für die Projektabwicklung zuständige Kai 18-Geschäftsführer Oliver Ziehe von der Hochspannung zum Ende des Bauvorhabens. „Während in der obersten Etage noch die letzten Arbeiten getätigt wurden, begann im Erdgeschoss bereits die Übergabe“, erinnert er sich. Mit dem Ergebnis des „Very-just-in-Time-Projekts“ sind alle Beteiligten wie erwartet äußerst zufrieden. Der Auftakt für das Wachstum des großzügig geplanten Gewerbeparks ist Erfolg versprechend. Bereits Anfang 2007 bezog ein Mieter den ersten frei werdenden Komplex, jetzt zieht Sandvik um, und die Vermarktung der zwanzigtausend m² Büro- und Lagerfläche in den sieben Bestandsgebäude des Areals sowie der rund 30.000 m² an freien Flächen gewinnt an Fahrt. Insbesondere das Grundstück unmittelbar an der Heerdter Landstraße neben dem schwedischen Industriekonzern ist begehrt. Es ist keine fünfzehn Minuten von der Düsseldorfer Innenstadt wie auch dem Flughafen entfernt und nur einen Katzensprung von gleich zwei Autobahnen an einer Hauptverkehrsader zwischen Düsseldorf und den Neuss-Düsseldorfer Häfen gelegen. „Die ausgezeichnete Lage am Eingang zum Gewerbepark verlangt nach einem Objekt, das mit entsprechender Nutzung und außergewöhnlicher Architektur auf sich aufmerksam zu machen weiß“, verdeutlicht der kaufmännische Geschäftsführer der Projektentwickler, Thorsten Figge, das Potential der Adresse und die Anforderungen zugleich.

Loft 12 in Düsseldorf Derendorf
Die 30-köpfige Mannschaft der Kai 18 GmbH & Co. KG belegt derzeit beim Düsseldorfer Loft 12, einem Gemeinschaftsprojekt mit der Cover Projektentwicklung GmbH, wie man technische wie architektonische Anforderungen sogar unter Extrembedingungen erfüllt. Am künftigen Standort der führenden deutschen Mediaagentur Mediacom im Stadtteil Derendorf wird auch die Innside-Gruppe mit einem 4-Sterne-Premium-Hotel inklusive Restaurant und einem Konferenzzentrum residieren. Das ist bereits heute vom Tag der Eröffnung im Mai 2008 an voll ausgebucht, die Einhaltung des Übergabetermins deshalb von höchster Brisanz. „Bei so wichtigen Terminen können wir so richtig zeigen, dass sich unser Team aus Architekten, Bauingenieuren, technischen und kaufmännischen Objektmanagern den Ball stets im richtigen Moment zuspielt“, freut sich Oliver Ziehe über die Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft. Das hauseigene Netzwerk verfügt über vielfältige Kompetenzen auf den Gebieten der Projektentwicklung und -steuerung, der Architektur und auch dem Immobilien-Management. Wen wundert es, dass das erste Musterzimmer des Hotels bereits eingerichtet ist und der Voreröffnungsprospekt schon heute eine „Lifestyle Location der Unternehmerstadt“ verspricht. Obwohl der Bau durch die Insolvenz des Generalunternehmers sechs ungeplante Wochen stillgelegt werden musste. Bei der schnellen Auswahl eines neuen Baupartners zeigte sich der Vorteil bewährter Partnerschaften und guter Kontakte. „Wir können den Zeitverlust im Gesamtprojekt zwar nicht restlos aufholen, aber das Hotel wird wie geplant eröffnet“, verspricht Ziehe.

Karlstadt-Carrée im Bankenviertel
Spannende Szenen gab es für die Kai18 GmbH & Co. KG auch beim Bau des Karlstadt-Carrées inmitten des Düsseldorfer Bankenviertels. Die Bodenplatte des Neubaus musste durch den hohen Grundwasserspiegel neben der Düssel von Tauchern gegossen werden. Ein seltener Vorgang, den die Bau-Routiniers aber aufgrund ihrer Erfahrungen gekonnt schulterten. Wie geplant war alles nach wenigen Stunden erledigt. Der Guss des endgültigen Fundaments konnte erfolgen. Schon im Sommer nächsten Jahres werden Merck Finck & Co. sowie die Sozietät Taylor Wessing die rund 8.200 m² beziehen können – obwohl auch hier die ursprüngliche Planung nachträglich geändert wurde. Damit Mitarbeiter und Kunden der Unternehmen künftig nicht in Duplex-Garagen parken müssen, entschieden sich alle Beteiligten, die Baupläne für das zweistöckig geplante Parkdeck auf dem Gebäude doch auf drei Etagen zu erweitern. Den Modifikationen zum Trotz wird der Bau pünktlich fertiggestellt und sich gekonnt in die Reihe der architektonisch anspruchsvollen Gebäude im Herzen Düsseldorfs einfügen.