Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

DIFA-Global investiert als erster deutscher Immobilienfonds in Südamerika

Die DIFA Deutsche Immobilien Fonds AG firmiert seit der gestrigen Eintragung ins Handelsregister unter dem Namen Union Investment Real Estate AG. "Der geänderte Name und die Anbindung an die Marke Union Investment unterstreichen unsere auf Wachstum ausgerichteten Ziele", sagt Dr. Reinhard Kutscher, Vorstandsmitglied der Union Investment Real Estate AG. "Der neue Name ist Ausdruck der strategischen Weiterentwicklung der DIFA zu einem auf den internationalen Märkten agierenden Immobilien-Investment-Manager. In ihm spiegelt sich auch die Entwicklung der letzten Jahre wider, in denen sich die Immobilien- und Kapitalmarktseite deutlich stärker verzahnt haben", so Kutscher.

.

Durch die Erschließung von elf neuen Ländermärkten in den Jahren 2005 und 2006 haben die DIFA-Fonds eine attraktive, international diversifizierte Portfoliostruktur erhalten, die durch Zukäufe in den etablierten und neuen Wachstumsmärkten gezielt weiterentwickelt werden. Hierzu gehören neben den Emerging Markets in Zentral- und Osteuropa und Asien auch die perspektivreichen Märkte Zentral- und Südamerikas. Neben Mexiko hat Union Investment als erste deutsche Fondsgesellschaft jetzt auch in Chile Fuß gefasst. Für den DIFA-Global (ISIN:DE0009805556) sicherte sich die Fondsgesellschaft in Santiago das Class A-Gebäude "Birmann 24". Die Gesamtinvestition für die komplett vermietete, rund 24.000 m² Nutzfläche umfassende Büroimmobilie beträgt umgerechnet rund 48 Millionen Euro. Standort ist mit Las Condes der größte und von internationalen Unternehmen stark nachfragte Büroteilmarkt im Zentrum der Landeshauptstadt. Der 1999 fertig gestellte, 16-geschossige Büroturm "Birmann 24" ist zu 100 % an namhafte Mieter wie Microsoft, JP Morgan, UBS, Merrill Lynch, Hewlett Packard und Linux vermietet. Der chilenische Immobilienmarkt weist eine mit Luxemburg vergleichbare Größe von rund 2,2 Millionen m² auf und wird gegenwärtig von inländischen Versicherungen und REITs dominiert. "Die Rahmenbedingungen für Immobilieninvestitionen in dem Andenstaat passen zu unserer Anlagestrategie für den DIFA-Global", sagt Kutscher. "Das Finanz- und Rechtssystem Chiles entspricht europäischem Standard; die Wirtschaft entwickelt sich positiv, und das politische Umfeld ist stabil."