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Die Wahl der Sieben Weltwunder

Zürich: Die hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, das Mausoleum des Halikarnassos, der Tempel der Artemis, der Leuchtturm von Alexandria, die Statue des Zeus und die Pyramiden von Ägypten: Von den sieben Weltwundern der Antike existieren nur noch die Pyramiden von Giseh. Grund genug für den Schweizer Bernard Weber, das Projekt "New 7 Wonders" ins Leben zu rufen.

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Gestartet wurde die Aktion des Filmemachers und Autors bereits im Jahr 2000. In einer riesigen internationalen Wahl sollen würdige Nachfolger für die sieben imposantesten Bauwerke der Antike bestimmt und als die "Sieben Weltwunder der Neuzeit" gekürt werden. Die Jury hatte die 21 Bewerber aus einer Liste von 77 Nominierungen bestimmt, die nach Angaben der Veranstalter von mehr als 19 Millionen Internet-Nutzern ausgewählt wurden. Zu den deutschen Kandidaten gehörten unter anderem der Kölner und der Aachener Dom, die Dresdner Frauenkirche und das Deutsche Museum in München. Ins Finale schaffte es aber nur das Schloss Neuschwanstein.
Der Vorsitzende des Komitees führender Architekten hat jetzt die 21 Bauwerke der Welt, die an der Endrunde teilnehmen, bekannt gegeben. Die offiziellen Finalisten für die Wahl der Sieben Weltwunder der Neuzeit sind die Akropolis in Athen, die Freiheitsstatue in New York, der Pariser Eiffelturm, die Chinesische Mauer, die Christusstatue in Rio de Janeiro, die Oper in Sydney, die Pyramiden von Gizeh, das Kolosseum in Rom, Schloss Neuschwanstein und der Moskauer Kreml.
Die Öffentlichkeit kann ab jetzt über das Internet unter http://cms.n7w.com/ in Live Events und einer Fernsehserie für diese 21 Finalisten abstimmen. Im Rahmen einer weltweiten Live-Sendung werden schließlich am 1. Januar 2007 die "Sieben Weltwunder der Neuzeit" bekannt gegeben.
Das Komitee New7Wonders unter dem Vorsitz des ehemaligen Generaldirektors von UNESCO, Prof. Dr. Federico Mayor aus Spanien, setzt sich aus folgenden führenden internationalen Architekten zusammen: Zaha Hadid(Großbritannien), Tadao Ando(Japan), Cesar Pelli(USA), Yung Ho Chang(China), Harry Seidler(Australien) und Aziz Tayob(Südafrika).
Bei der Bayerischen Schlösserverwaltung zeigt man sich freudig überrascht darüber, dass das bayerische Schloss in den Reihen der Weltberühmtheiten zu finden war. Neuschwanstein lockt nach Angaben der Schlösserverwaltung jährlich rund 1,2 Millionen Besucher an. Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6.000 Besucher durch die Räume.