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Schere zwischen den weltweiten Preisen von Wohnimmobilien wird kleiner

Der „Global House Price Index“ ist per Ende des zweiten Quartals 2016 im Jahresrückblick um 4 Prozent gestiegen. Ein moderater Zuwachs mit immer kleineren Ausschlägen nach oben und nach unten manifestiert sich seit zwei Jahren. Wie in den letzten Quartalen zählen die Türkei, Neuseeland und Schweden zu den Top-Standorten des aktuellen Global House Price Index. Wichtige asiatische Märkte dominieren dagegen die unteren Ränge. Deutschland liegt mit einem Jahresplus von 8 Prozent auf Platz 10. Mit dem Index analysiert die internationale Immobilienberatung Knight Frank die Preisentwicklung für Wohnimmobilien mittlerer Qualität in 55 Ländern. Die Preise in diesem Marktsegment sind per Ende des zweiten Quartals 2016 um 4 Prozent gestie

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