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Die Aktien- und Subprimekrise erweist sich als Vorteil für Immobilien-Handelshäuser wie fairvesta

Nahezu täglich erreichen uns neue Hiobsbotschaften wie die US-Bankenpleite Washington Mutual am vergangenen Wochenende, die alle bisherigen Pleiten im amerikanischen Bankensektor übersteigt. Und mittlerweile ist mehr als deutlich, dass die Aktienkrise sowie die Finanzierungskrise im Immobilienmarkt (Subprime) national wie international länger anhalten wird. „Die Anleger fliehen aus volatilen Märkten in die Immobilie“, erklärt Otmar Knoll von der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. Dies sei zwar ein bekanntes Phänomen, würde aber durch weitere Effekte unterstützt. So habe bislang weder die Subprime- noch die Börsen-Krise der fairvesta geschadet. Im Gegenteil: „Die Banken vergeben Kredite nun noch vorsichtiger als sie es se

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