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Deutsche Wohnen muss mit Widerstand der Stuttgarter SPD rechnen

Die Deutsche Wohnen AG hat Interesse daran gezeigt, die 24.000 Wohnungen aus dem Bestand der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zu übernehmen, die im Zuge der von der EU verordneten Restrukturierung der Bank verkauft werden müssen. Die „Deutsche Wohnen“ ist die zweitgrößte börsennotierte Wohnungsgesellschaft in Deutschland mit einem Bestand von knapp 48.000 Einheiten. Auf Widerstand stoßen die Pläne der Deutschen Wohnen bei der SPD-Fraktion im Stuttgarter Landtag. Die Opposition befürchtet beim Verkauf an einen privaten Investor eine mögliche Zersplitterung des Bestands und damit Nachteile für Mieter und Beschäftigte der LBBW. Der Fraktions-Chef der SPD im Stuttgarter Landtag, Claus Schmiedel, hat daher vorgeschlagen, ein k

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