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Deutsche Wohnen: Bestandszukauf im Rhein-Main-Gebiet

Die Deutsche Wohnen hat am 4. April 2007, ihr Wohnungsportfolio durch den Ankauf von 510 Wohneinheiten sowie 37 Gewerbeeinheiten erweitert. Der bisher im Privatbesitz befindliche Wohnungsbestand verteilt sich auf die Städte Offenbach (75 Prozent) sowie Frankfurt am Main (25 Prozent). Die erworbene Wohnfläche beläuft sich bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 63 m² je Wohneinheit auf rund 35 Tsd. m². Die monatliche Durchschnittsmiete liegt bei EUR 7,75 pro m², die Leerstandsquote beträgt derzeit rund 5 Prozent. Die Wohnungen wurden überwiegend in den 60er Jahren erbaut.

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Der Kaufpreis bewegt sich bei rund 40,5 Mio. Euro. Die interne Verzinsung errechnet sich auf rund 9% (auf Basis 25% Eigenkapital). Der erworbene Immobilienbestand beinhaltet Mietentwicklungs- sowie Privatisierungspotenziale, die von der Deutsche Wohnen in den kommenden Jahren sukzessive gehoben werden.

Zusammen mit den im Januar 2007 erworbenen 426 Wohnungen hat die Deutsche Wohnen im laufenden Geschäftsjahr 2007 nunmehr rund 950 Wohneinheiten akquiriert. Dies entspricht bereits dem größten Teil der für 2007 vorgesehenen Privatisierungen (1.000 bis 1.200 Wohnungsverkäufe). Weitere Ankäufe sind beabsichtigt.