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Deutsche Bank und Goldman Sachs bleiben auf Gagfah-Aktien sitzen

Die Platzierung der drei großen Gagfah-Aktienpakete in der letzten Woche ist für die beteiligten Banken Goldman Sachs und Deutsche Bank deutlich misslungen. Die Geldhäuser blieben auf mehr als zwei Dritteln der insgesamt 40 Mio. Aktien sitzen. In Fachkreisen gilt schon ein Restbestand von einem Drittel als misslungene Platzierung. Nach den Pflichtmitteilungen der Banken hält Goldman Sachs nun einen Stimmrechtsanteil von 6,3 %, die Deutsche Bank hält 6,4 % der Anteilsscheine. Die Gagfah-Aktien wurden zu einem Preis von 8,85 Euro platziert und schlossen gestern bei 8,69 Euro, also rund 1% schwächer. Der übrig gebliebene Aktienbestand hat einen Wert von über 120 Mio. Euro. Die Bankhäuser können diese Aktien nun schrittweise auf den M

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