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Deutsche Bank mit Imageschaden im US-Immobilienmarkt

Wie der „Spiegel“ Ende letzter Woche berichtete, ist die Deutsche Bank wesentlich tiefer in die US-Immobilienkrise involviert, wie dies bisher den Anschein hatte. Knapp eine Millionen Objekte verwaltet die Deutsche Bank in den USA, wobei tausende davon zwangsversteigert werden mussten, da die Kreditnehmer die Zinsen nicht mehr bezahlen konnten. Bereits jetzt gibt es in den USA zahlreiche Proteste und Klagen gegen die Deutsche Bank, deren Image dadurch angekratzt werden könnte. Weiterhin wurde bekannt, dass die Deutsche Bank im Zuge der Finanzkrise forderungsbesicherte Immobilienwertpapiere – sogenannte CDOs – mit einem Gesamtwert von 20 Millionen Euro kreiert hatte, die später zusammenbrachen.

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