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Deutsche Bank: Immobilienfonds in den USA mit hohen Verlusten

Nach Morgan Stanley und Goldman Sachs verzeichnet nun auch die Deutsche Bank massive Verluste mit ihrem amerikanischen Immobilienfonds "Rreef America Reit III", an dem sie mit knapp zehn Prozent beteiligt ist. Der Fonds hat in sogenannte Reits sowie in 92 Immobilien in US-Metropolen investiert. Medienberichten zufolge beläuft sich der Verlust des Fonds auf 65 Prozent. Der Konzern musste immens einschreiten, um den Fonds zu stützen.

Aufgrund der Wirtschaftskrise "verwaisen" in den USA mehr und mehr Immobilien. Die dadurch fehlenden Mieteinnahmen führen zu einem sinkenden Fondsvermögen, wodurch letztendlich die Bewertungsansätze für ehemalige Kredite nicht mehr stimmen. So musste durch die Kreditgeber geldlich nachgeholfen und Kreditlin...

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