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Der Rubel rollt nicht recht für Warimpex

Der auf Hotelentwicklung in Osteuropa spezialisierte und an der Wiener Börse gelistete Konzern Warimpex hat mit einem deutlich gestiegenen Quartalsverlust zu kämpfen. Schuld war unter anderem der schwache Rubel. Der Fehlbetrag im ersten Quartal 2014 kletterte von 4,2 Millionen Euro um rund 80 Prozent auf 7,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die ersten drei Monate sieht Warimpex jedoch nicht als Prognose für das Gesamtjahr an, sie seien wegen der saisonal schwächeren Hotelumsätze nicht repräsentativ, hieß es.

Der Umsatz sank um sieben Prozent auf 22,8 Millionen Euro, bedingt durch Basiseffekte, da im Vorjahresquartal noch ein Hotelverkauf in München die Erlöse beflügelt hatte [UBM übernimmt Warimpex-Anteile am Münchner angelo Hotel]....

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