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Der globale Markt für Wohnimobilien bleibt anfällig

Die Preise für Wohnimmobilien sind im zweiten Quartal 2012 weltweit im Durchschnitt um 1,1 Prozent gestiegen. Damit hat der „Global House Price Index“, den Knight Frank alle drei Monate erhebt, sein stärkstes Wachstum seit dem vierten Quartal 2009 erzielt. Nach einem stabilen ersten Quartal 2012 liegt der Index im Jahresvergleich indes lediglich mit 0,7 Prozent im Plus.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich Wohnimmobilien in Brasilien mit 18,4 Prozent am stärksten verteuert. Mit Blick aufs Quartal lag Österreich mit einem Wertzuwachs von 8,5 Prozent an der Spitze.

In 25 der insgesamt 55 untersuchten Länder sind die Preise nun stärker gestiegen als noch ein Jahr zuvor. Hinzu kommt eine erstklassige Performance einiger Länder d...

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