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Deichmann plant 150 neue Filialen

Schuhfilialist Deichmann plant für das laufende Jahr 2014 weltweit 150 neue Filialen, 188 bestehende Niederlassungen werden modernisiert. Rund 63 neue Geschäfte sollen in Deutschland eröffnen, gleichzeitig werden 26 Standorte im Zuge der Filialnetz-Optimierung geschlossen. Im vergangenen Jahr hatte das Essener Unternehmen 175 neue Niederlassungen gestartet, es betreibt derzeit insgesamt 3.500 Geschäfte. In Deutschland wuchs das Netz um 40 Läden auf 1.333 Filialen. Im letzten Jahr schaffte Deichmann den Markteintritt in Bosnien-Herzegowina, für 2014 hat sich das Unternehmen, das in 22 Ländern aktiv ist, den russischen Markt vorgenommen. Mitte Februar ist die Inbetriebnahme des fünften Distributionszentrums in Deutschland geplant, das mit einer Fläche von 20.000 m² im rheinland-pfälzischen Monsheim errichtet wurde. Die Investitionssumme für das neue Logistikzentrum liegt bei rund 22 Millionen Euro [Deichmann dehnt sich aus].

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Im Jahr 2013 hat Deichmann seinen Umsatz um 2,2 % auf 4,6 Mrd. Euro gesteigert. Flächenbereinigt war allerdings ein leichter Rückgang um 0,7 % zu verzeichnen. Im deutschen Heimatmarkt erwirtschaftete der Schuhhändler aus Essen 41 % des Gesamtumsatzes. „Wir können weiterhin unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren“, erklärt Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Deichmann SE. „Der Gewinn des Unternehmens ist nach wie vor zufriedenstellend.“ Der Schuhfilialist verkaufte im Jahr 2013 weltweit 167 Millionen Paar Schuhe und damit 2 Millionen mehr als im Vorjahr. Konkrete Ertragszahlen nennt das familiengeführte Unternehmen aber nicht.