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DEGI erwirbt diversifiziertes Deutschland-Portfolio für Business-Fonds

Die DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbH hat sieben Immobilien im Paket von der IVG Institutional Funds GmbH für ein Gesamtinvestitionsvolumen von rd. 155 Mio. Euro erworben. Das Portfolio ist regional diversifiziert. Neben Objekten in den Investmentzentren Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf sind auch die großen Regionalstandorte Bonn und Nürnberg vertreten. Bei den Nutzungsarten der rund 60.000 m² Gesamtfläche des Kaufportfolios überwiegt mit 77% die Büronutzung, gefolgt von Logistik (14%) und Einzelhandel (9%). Das Portfolio zeichnet sich durch eine mit 95% hohe Vermietungsquote und ein sehr geringes Alter der Immobilien aus. Sämtliche Immobilien befinden sich in guter oder sehr guter Lage und wurden nach 2000 errichtet. Größtes Objekt des so genannten „Sunshine“-Portfolios ist das mit dem Deutschen Architektur-preis 2005 ausgezeichnete „Kennedyhaus“ (Bild l.) in Düsseldorf. Die ehemaligen Botschaftsgebäude „Hollandhaus“ und „Kanadahaus“ in Bonn, zwischenzeitlich zu hochwertigen Bürogebäuden umgebaut und zum Großteil durch die Deutsche Post angemietet, sind ebenfalls Bestandteil des Portfolios.

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Business-Fonds verwalten über 730 Mio. Euro Immobilienvermögen. Das Portfolio geht an die beiden, speziell an den Bedürfnissen vermögender Privatanlager und institutioneller Investoren ausgerichten Fonds der DEGI Business-Familie. Sechs Objekte sind für den DEGI German Business bestimmt, dessen Immobilienvermögen dadurch auf 308 Mio. Euro anwächst. Das Gebäude der ehemaligen Botschaft der Niederlande in Bonn geht dem DEGI Global Business zu, der damit auf 423 Mio. Euro Immobilienvermögen wächst. Vor dem Ankauf wurden bei den Anlegern beider Fonds im Rahmen eines Cash-Calls Anlagegelder abgerufen.