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Degewo lehnt Koalitionskonzept ab

Das die großen deutschen Metropolen mit einer akuten Wohnungsknappheit zu kämpfen haben ist kein Geheimnis. Nun fordern die Fraktionschefs von SPD und CDU dass sich die städtischen Wohnungsgesellschaften mit fast 700 Mio. Euro verschulden sollen um 15.000 neue Wohnungen zu errichten. Berlins größte städtische Wohnungsbaugesellschaft degewo hält von diesen Plänen rein gar nichts und hält diese für unrealistisch und nicht zu Ende gerechnet. Wie Finanzvorstand Christoph Beck mitteilt, seien in den vergangenen 10 Jahren die Schulden um 600 Mio. Euro reduziert worden und es sei nun wichtig das Verschuldungsniveau von 467 Euro je m² zu halten. Die Vorstände nennen die Verschuldungslage des Konzerns stabil, jedoch könne man sich kein

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