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DEFO - Fertigstellung aufwändiger Refurbishments in Düsseldorf

Anlässlich der Fertigstellung aufwändiger Refurbishments der drei Düsseldorfer Büroimmobilien VisionOffice, OrangeOffice und Burgunderhof hat die DEFO heute die drei Projekte vorgestellt.

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Die DEFO hat bei der Restrukturierung der drei Immobilien einen signifikanten, zweistelligen Millionenbetrag in die über insgesamt rund 20.900 m² Büroflächen verfügenden Objekte investiert und stellt anlässlich der Fertigstellung von VisionOffice, OrangeOffice und Burgunderhof die Immobilien vor.

Martin Eberhardt, FRICS, Geschäftsführer der DEFO: „Die DEFO betreibt mit diesen Refurbishments aktives, wertorientiertes Immobilienmanagement. Wir haben deswegen Asset Manager, Ingenieure und Architekten in unserem Team, um bei jeder Immobilie die optimierte Wertschöpfung zu gewährleisten. Bei allen drei Projekten haben wir vorab alle Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken analysiert, um die Objekte ganzheitlich zu gestalten.“

Laut Eberhardt hat sich der Düsseldorfer Markt sehr gut entwickelt: „Deswegen sind wir sicher, dass unsere drei Projekte vom Markt-Timing zum genau richtigen Zeitpunkt abgeschlossen werden.“

„Wir haben die Vorteile der Immobilien durch baulich und kommunikative Maßnahmen wesentlich stärker herausgestellt“, so der Geschäftsführer des offenen Immobilienfonds DEFO. Die Gebäude seinen laut Eberhardt nach intensiven Marktstudien auf die Bedürfnisse potenzieller Mieter optimiert worden.

„Die nächsten Refurbishments werden in Bochum und Hamburg sein. Nach den guten Erfahrungen bei den Projekten in Dortmund und Essen und den drei Düsseldorfer Objekten wird die DEFO in Zukunft sogar ältere Bestandsobjekte in Top-Lagen kaufen, um diese anhand heutiger Anforderungen angemessen umzugestalten und so Werte für den Fonds zu schöpfen“, so Eberhardt abschließend.

VisionOffice (Bild 1 l.): Das Wesentliche Im Blick
Die Architektur des zwölfgeschossigen und 7.470 m² Büroflächen großen VisionOffice in der Monschauer Straße 1 in Düsseldorf-Heerdt folgt einem Konzept, das auf Offenheit, Weitsicht und Klarheit beruht. Das 1971 erstellte Gebäude gehört zu den wenigen Hochhäusern im linksrheinischen Büromarkt. Das Bürogebäude ist als Solitär unmittelbar neben der Autobahn A 52 gut sichtbar (visibel) gelegen. Zudem lässt die Sicht aus dem Haus „Weitblick“ zu.

Aufgrund der Attraktivität der oberen Geschossflächen waren bereits während der Bauphase die oberen Etagen vermietet.

Die Fassade wurde aufwändig erneuert; eine neue Metallfassade umfasst das Erd- und erste Obergeschoss. Die Fassadenflächen des Hochhauses wurden farblich angeglichen. Ein geändertes Beleuchtungskonzept sowie die Neustrukturierung des Eingangsbereichs zu einer zweigeschossigen Lounge führten zu einer Öffnung des Baukörpers. Die Etagen können auf Mieterwunsch mit einer flexiblen Raumaufteilung ausgebaut werden. Es sind 94 Tiefgaragen- und 14 Außenstellplätze vorhanden.

Aufgrund der Geschichte der Immobilie als „Teekanne-Haus“ wird der Teekanne-Werbewürfel auf dem Dach des VisionOffice erhalten und neu gestaltet: Die Uhr auf dem Würfel soll – auf vielfachen Wunsch der Düsseldorfer und Berufspendler aus dem Umland – als Markenzeichen der Immobilien erhalten bleiben. Obwohl „Teekanne“ als unmittelbarer Nachbar des VisionOffice nie Mieter der Immobilie war, ist das Objekt im Volksmund als „Teekanne-Haus“ bekannt. Die DEFO trägt dieser Historie Rechnung und hat mit Unterstützung von „Teekanne“ eine Tea-Lounge im euro-asiatischen Stil für alle Mieter eingerichtet. „Natürlich erhält jede Miteinheit keine ‚Pantry’, sondern eine Teeküche“, führt DEFO-Geschäftsführer Martin Eberhardt schmunzelnd aus.

Die Lage des VisionOffice im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt zeichnet sich durch Autobahnanbindung und einen überregionalen Bahnanschluss aus.

Generalunternehmer bei der Immobilienentwicklung war die Lindner AG aus Arnstorf. Als Generalplaner zeichnen verantwortlich die DGI Bauwerk GmbH aus Berlin, gemeinsam mit den Architekten der Collignon Fischötter Gesellschaft von Architekten Berlin mbH und dem Atelier Loidl, das die Außenanlagen gestaltet hat. Die Innenarchitektur des Foyers und des Musterbüros wurde von JOI-Design in Hamburg gestaltet, Kerstin Wiskemann brand & architecture aus Hamburg übernahm das Brand Design.

OrangeOffice (Bild 2 l.): Mehr Raum für Ideen
Das achtgeschossige Hochhaus im Vogelsanger Weg 80 in Düsseldorf, das 1976 erbaut wurde, verfügt über 6.993 m² Büroflächen, ist komplett umgebaut und modernisiert worden. Die Außenanlagen wurden neu gestaltet.

Da die Immobilie über typische 70er Jahre Elemente verfügte, wurden diese bei der Restaurierung erhalten, erweitert und in die heutige Architektursprache transportiert. So wurde die Farbe „orange“ zum Markenzeichen der neu gestalteten Immobilie. „Orange“ steht zudem für Frische und Vitalität. Der Farbton fand in einer Vielzahl von Elementen Eingang in das Objekt.

Der neue Eingangsbereich im Service-Turm des Gebäudes, der durch die Montage einer Metallfassadenverkleidung und die Montage eines Edelstahlgewebes aufgewertet wurde, setzt mit seiner raumhoch verglasten Lobby Akzente. Darüber hinaus wurde eine Lichtskulptur auf dem Service-Turm montiert. Das OrangeOffice liegt nordöstlich vom Düsseldorfer Zentrum im Stadtteil Mörsenbroich, unmittelbar am „Nördlichen Zubringer“ und ist damit von der Autobahn hervorragend erkennbar. Alle Etagen könnten auf Mieterwunsch mit einer flexiblen Raumaufteilung ausgebaut werden. Es sind 118 Tiefgaragen- und neun Außenstellplätze vorhanden.

Generalunternehmer bei der Immobilienentwicklung war die Kroth Bau GmbH aus Andernach. Als Generalplaner zeichnen verantwortlich die DGI Bauwerk GmbH aus Berlin, gemeinsam mit den Architekten der Collignon Fischötter Gesellschaft von Architekten Berlin mbH und dem Atelier Loidl, das die Außenanlagen gestaltet hat. Die Innenarchitektur der Lobby wurde von JOI-Design in Hamburg gestaltet, Kerstin Wiskemann brand & architecture aus Hamburg übernahm das Brand Design.

Burgunderhof (Bild 3 l.): Mit Immobilien Zukunft gestalten
Der Burgunderhof, Burgunderstraße 27-31, verfügt über insgesamt 6.432 m² Büroflächen und befindet sich in einem gut erschlossenen Gewerbegebiet im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt.

Die Immobilien haben eine neue, eindeutige Struktur erfahren, da die Eingangssituationen geändert wurden. Sie wirken damit in die neu gestaltete Hofsituation einladend. Der Name Burgunderhof spiegelt die Adresse Burgunderstraße, aber auch das „rote“ Backstein-Büroensemble wider. Die Gebäude sind um einen ruhigen, gut abgeschirmten Hof angesiedelt.

Aufgrund der Sanierung und Modernisierung verfügt der Burgunderhof über ein intelligentes Flächenangebot. Mieteinheiten ab 250 m² stehen zur Verfügung. Im Rahmen der Umgestaltung wurden die Außenanlagen neu angelegt und die Eingangsbereiche neu strukturiert. Ein neues Beleuchtungskonzept wertet die Immobile auf. Die Klinkerfassade sowie moderne Glas- und Metallakzente verleihen dem fünfgeschossigen Bau Charme.

Die Eingangssituation bzw. Hofeinfahrt wurde aufwändig neu gestaltet. In burgunderroter Farbe weist ein beleuchtetes Lichtzeichen mit dem Logo des Gebäudeensembles.

Bereits während der Umbauphase konnten rund 50 Prozent der Flächen vermietet werden.

Generalunternehmer bei der Immobilienentwicklung war die Torkret AG aus Hannover. Als Generalplaner zeichnen verantwortlich die DGI Bauwerk GmbH aus Berlin, gemeinsam mit den Architekten der Collignon Fischötter Gesellschaft von Architekten Berlin mbH und dem Atelier Loidl, das die Außenanlagen gestaltet hat.