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Das langsame Sterben der Hypo Alpe Adria

Die österreichische Skandalbank Hypo Alpe Adria konnte das abgeschlossene Geschäftsjahr erneut nur mit einer massiven Kapitalspritze der Steuerzahler überstehen. Für 2013 schlug auf Ebene der AG ein Verlust von 2,7 Milliarden Euro zu Buche (Vorjahr: 231 Millionen Euro). Ausgeglichen wurde der vor allem durch insgesamt 2,5 Milliarden Euro an Staatshilfe, die letzte Tranche war Anfang April bewilligt worden.

Auf Konzernebene (IFRS-Abschluss) lag der Fehlbetrag immerhin noch bei 1,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 23 Millionen Euro). Knapp Neunzig Prozent dieses Verlusts entfielen auf Kreditwertberichtigungen und andere Abwertungen. Der Fehlbetrag liegt im Rahmen des im Juni vergangenen Jahres beschlossenen Sanierungsplans.

Als einziger wertha...

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