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DaimlerChrysler verkauft Immobilienpaket

DaimlerChrysler hat Liegenschaften, die nicht betriebsnotwendig sind, an die französische Immobiliengruppe ICADE S. A. verkauft, deren Strategie auf die Erweiterung ihrer Geschäftsaktivitäten in Europa durch den Ankauf von Immobilienportfolios und die Entwicklung von Business-Parks ausgerichtet ist. Die insgesamt 13 Objekte umfassen Bürogebäude, Betriebsgelände sowie unbebaute Grundstücke und liegen in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Ahrensdorf und Bad Homburg. Durch den Verkauf wird DaimlerChrysler etwa 0,3 Mrd. Euroerlösen. Die Auswirkung auf den Operating Profit wird etwa 0,1 Mrd. Euro betragen.

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Für den ersten Teil der Liegenschaften, der zum 1. August 2006 an den Käufer übergeben wird, werden die Erlöse ergebniswirksam im 3. Quartal 2006 gebucht, für den zweiten Teil, der zum 1. Dezember übergeben wird, im 4.Quartal 2006. Der Liquiditätszufluss und der Ergebnisbeitrag fallen jeweils zu 2/3 im 3. Quartal und zu einem Drittel im 4. Quartal an.

DaimlerChrysler hat im Rahmen einer Prüfung des Immobilienbestandes die Liegenschaften als nicht betriebsnotwendig eingestuft. Die Prüfung war Teil der laufenden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Portfolioopti- mierung mit dem Ziel, den Return On Net Assets (RONA) zu verbessern.