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Daimler verknüpft Prüf- und Technologiezentrum Immendingen mit Sindelfingen

Das neue Daimler Prüf- und Technologiezentrum Immendingen wird Betriebsteil des weltgrößten Daimler Forschungs- und Entwicklungsstandortes Sindelfingen. Darauf haben sich Betriebsrat und Unternehmen gemeinsam verständigt und ein entsprechendes zukunftsorientiertes Eckpunktepapier unterzeichnet. Damit ist sichergestellt, dass Immendingen als neuer konzerneigener Daimler-Standort betrieben wird.

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„Die Einigung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Aufbau des Prüf- und Technologiezentrums Immendingen, denn jetzt sind auch die organisatorischen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen geklärt. Wir verzahnen damit unseren Forschungs- und Entwicklungsstandort Sindelfingen effizient und sehr flexibel mit unserer neuen, hochmodernen Teststrecke und dem angeschlossenen Technologiezentrum. Gleichzeitig haben wir Flexibilitäts- und Kostenpotenziale definiert. Damit stärken wir unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung der Daimler AG.

„Für uns Betriebsräte war es von großer Bedeutung, dass der Standort Immendingen als Standort der Daimler AG betrieben wird und dass potenzielle Wachstumsziele nicht zu Lasten der bestehenden Entwicklungsstandorte umgesetzt werden. Wir freuen uns sehr, dass es dem Betriebsrat gelungen ist, die Vorteile unserer Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge auch für die Beschäftigten des Prüf- und Technologiezentrums Immendingen zu sichern“, sagte Ergun Lümali, Betriebsratsvorsitzender des Mercedes-Benz Standorts Sindelfingen.

Daimler investiert 200 Millionen Euro und schafft 300 Arbeitsplätze
Für den Aufbau des Prüf- und Technologiezentrums auf einer Fläche von rund 520 Hektar investiert Daimler in Immendingen circa 200 Millionen Euro. Rund 300 Arbeitsplätze werden entstehen. Die Bauarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne und des angeschlossenen Standortübungsplatzes haben Anfang des Jahres begonnen und sollen bis 2018 vollständig abgeschlossen werden.