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Cottbus: Neues Geologie Gebäude des LBGR nach Passivhausstandard errichtet

Mit der Einweihung des neuen Gebäudes „Geologie“ des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) sind jetzt alle Abteilungen der Behörde an einem Standort, der Cottbuser Inselstraße, vereint. Damit ist die Zusammenführung des ehemaligen Landesbergamtes mit dem Landesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe mit ihren Dienstellen in mehreren Orten Brandenburgs nun auch räumlich in Cottbus vollzogen.

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„Besonders erfreulich ist, dass es gelang, den Neubau nach den Standards des Passivhausbaus zu errichten. Eine Geothermieanlage sorgt für die Wärmeversorgung. Damit genügt das Gebäude allen Anforderungen an umweltbewusstes und nachhaltiges Bauen. Durch die Konzentration des LBGR am Standort Cottbus kommt das Land Brandenburg seiner Selbstverpflichtung nach, nicht nur den engeren Verflechtungsraum um Berlin zu stärken, sondern auch die Stadt Cottbus als Oberzentrum weiter zu unterstützen“, sagte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers bei der Einweihung des Neubaus heute.

Die Gesamtkosten des Erweiterungsbaues lagen bei ca. 3,4 Mio. Euro. Den neuen Dienstsitz der Landesgeologie in Cottbus wird das LBGR nach der feierlichen Einweihung mit einer „Woche der Geologie in Cottbus“ begehen. Von Mittwoch, 21. September, bis Freitag, 23. September 2011, findet die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Geologen (AGN) in Zusammenarbeit von LBGR und BTU Cottbus statt. Die Tagung bietet Gelegenheit, den über 150 Fachleuten aus den benachbarten geologischen Diensten, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Bundesbehörden den neuen Dienstsitz und die Region Lausitz vorzustellen.