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conwert weist anonyme Strafanzeige entschieden zurück

Die conwert Immobilien Invest SE weist den laut Medienberichten von einer deutschen Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Aschheim in einer anonymen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München eingebrachten Vorwurf des Betrugs auf das Entschiedenste zurück. Die Strafanzeige selbst wurde dem Unternehmen nicht zugestellt, die über Medienberichte erhobenen Anschuldigungen entbehren jedoch jeglicher Grundlage und sind vollkommen haltlos: So wird laut Medienberichten in der Strafanzeige etwa behauptet, die Gesellschaft habe ihre Aktionäre nicht über den bestehenden Managementvertrag informiert – ein Vorwurf der evidenter Maßen falsch ist, weil der Managementvertrag mit der conwert Management GmbH sowie die damit einhergehenden Vergütungen in Börseprospekten und Geschäftsberichten der conwert stets transparent offengelegt wurden. Auch wurde der Managementvertrag der Hauptversammlung vorgelegt und von dieser beschlossen, zuletzt im Jahr 2006.

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Ähnlich lautende Vorwürfe wurden bereits im Jahr 2006 in einer anonymen Sachverhaltsdarstellung an die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) – der zuständigen österreichischen Behörde – getätigt. Die FMA hat das Verfahren damals nach eingehender Prüfung eingestellt.

conwert Immobilien Invest SE wird alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Schaden, der der Gesellschaft durch die Einbringung der Strafanzeige möglicherweise droht, von der Gesellschaft abzuwenden.