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Conject AG eröffnet neue Büros in Den Haag und Dubai

Die deutsche Bauwirtschaft ist im Aufwind. Laut Hauptverband der Deutschen Bauindustrie verbucht die Branche den besten Jahresstart seit sieben Jahren, vermeldet für alle Bausparten ein Auftragsplus. Die lähmenden Jahre fortschreitender Rezession scheinen beendet. Auch conject spürt bereits seit Ende vergangenen Jahres eine deutlich steigende Nachfrage, wobei zusätzlich zu den Anfragen aus Deutschland speziell internationale Projekte stetig zunehmen. Zwei neue Büros - eins in den Niederlanden, eines in den Vereinigten Arabischen Emiraten - sind die Antwort des Münchner Unternehmens.

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Die beiden Neugründungen folgen dem ersten Auslandsstandort, der schon 2005 in St. Petersburg aufgebaut wurde und in diesem Monat einjähriges Bestehen feiert. In der zweitgrößten russischen Metropole arbeitet mittlerweile ein 12köpfiges Team, das monatlich erweitert wird.

Das neue conject Office in Middle East befindet sich in Dubai mitten im bekannten Reuters Building. Auch hier läuft die Mitarbeitersuche auf Hochtouren, denn die ersten Projekte wurden gestartet – zum Beispiel im Auftrag der Abu Dhabi National Hotels für ein Hotelkomplex in Abu Dhabi (Gulf Hotel). „Wir haben es hier mit dem weltweit größten Real Estate Markt, was Neubauvorhaben betrifft, zu tun“, sagt Philip von Ditfurth, CFO von conject und beschreibt das Engagement von conject auch in dieser Region wie folgt: „Der Markt professionalisiert sich stetig weiter. Bauherren und Projektmanager möchten ihre Vielzahl von Projekten immer besser, schneller und sicherer steuern. conject verschafft genau hier den gewünschten Überblick und die notwendige Transparenz. „Unsere Kunden sind genau im Bild und wissen, was sich wann in ihrem Projekt vollzieht. Risiken werden vermindert, das aktuelle Geschäft kann konsequent weiter optimiert werden.“