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Commerzbank setzt zinsgünstige Mittel für die Förderung der Infrastruktur in NRW ein

Martin Fischedick

Die NRW.BANK und die Commerzbank haben heute in Düsseldorf einen Vertrag über ein Globaldarlehen in Höhe von 150 Millionen Euro unterzeichnet. Die Förderbank stellt damit zinsgünstige Mittel bereit, die die Commerzbank erstmals für die Förderung der Infrastruktur in NRW einsetzt.

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Den durch die attraktive Refinanzierung gewon-nenen Finanzierungsvorteil gibt die Commerzbank vollständig an ihre Kunden weiter. Mit dem Globaldarlehen erhält die Commerzbank damit die Möglichkeit, Projekte in der kommunalen und sozialen Infrastruktur in NRW zinsgünstig zu finanzieren. Die Finanzierungsbasis für Anbieter öffentlicher Infrastruktur wird verbessert und auch langfristig gesichert.

"Mit flexibler Laufzeitgestaltung, risikogerechten Preisen und einer auf Wunsch variablen Ver-zinsung können wir noch besser auf die Bedürf-nisse unserer Kunden eingehen und ihnen maßgeschneiderte langfristige Finanzierungslösungen anbieten", so Martin Fischedick, Konzernleiter Corporate Banking der Commerzbank.

"Kommunale, aber auch soziale Infrastruktur sind für eine positive wirtschaftliche Entwicklung von hoher Bedeutung", so Klaus Neuhaus, Vorstand der NRW.BANK. "Zusammen mit der Commerzbank leisten wir einen weiteren Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Standorts Nordrhein-Westfalen."

Als öffentlich-rechtliche Förderbank kann sich die NRW.BANK günstig am Kapitalmarkt refinan-zieren. Sie gibt diese günstigen Refinanzierungs-möglichkeiten u. a. über die Globaldarlehen an alle Banken und Sparkassen in Nordrhein-Westfalen weiter. Dies ist das erste Globaldar-lehen in Nordrhein-Westfalen speziell für Projekte im Bereich Infrastruktur.