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CLI-Gruppe verkauft Fondsobjekte in den USA zu einem Verkaufserlös von 33,3 Mio. US-Dollar

Die CLI-Gruppe hat die beiden Einkaufszentren in Atlanta und Greenville verkauft, die in den CFB-Fonds 118 Carolina & Georgia eingebracht wurden. Die Marktsituation bzgl. der Kaufpreise von gut vermieteten Einzelhandelsimmobilien in den USA stellt sich derzeit sehr positiv dar. Der Verkaufserlös beträgt insgesamt 33,3 Mio. US-Dollar.

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Inklusive bereits gezahlter Ausschüttungen kommen die Anleger damit nach der Fondsauflösung auf Rückflüsse von insgesamt 179,6 Prozent ihrer Einlage. Bei rund neun Jahren Laufzeit des Fonds entspricht dies nach Abzug der Kapitaleinlage inklusive Agio einem jährlichen Überschuss von 8,3 Prozent. Für das Neighborhood Shopping Center in Atlanta/Georgia konnte ein Verkaufspreis von 22,5 Mio. US-Dollar erzielt werden. Das Shopping Center ist vollvermietet. Die Mietfläche von ca. 12.100 m² teilen sich drei Hauptmieter und mehrere Nebenmieter. In Greenville/South Carolina wurde der Grocery Store für 10,8 Mio. US-Dollar veräußert. Die Immobilie ist zu 100% bis 2016 an das Einzelhandelsunternehmen BI-LO vermietet. „Es besteht nach wie vor eine gute Marktsituation für Verkäufe in bestimmten Teilmärkten der USA“, sagt Günter Ress, Vorstand der CommerzLeasing und Immobilien AG.

Bereits im letzten Jahr nutzte die CLI-Gruppe die günstigen Marktchancen zum Vorteil der Anleger. So verkaufte die CLI-Gruppe den International Financial Tower (CFB-Fonds 141) in Jersey City/USA an institutionelle Investoren. Der Verkaufserlös belief sich auf 204,6 Mio. US-Dollar. Inklusive bereits gezahlter Ausschüttungen kommen die Anleger damit auf Rückflüsse von 166 Prozent ihrer Einlage, was einer durchschnittlichen Verzinsung von über 12 % p.a. entspricht.