Berlin - KW 22
 
Büro

Barings vermietet 9.300 m² im The Westlight

85 % Vermietungsquote

The Westlight
Die Fertigstellung des Büroturms The Westlight rückt näher und Büros füllen sich. Barings hat zwei weitere Mietverträge über 9.300 m² mit dem Co-Working-Anbieter Design Office sowie dem Immobiliendienstleister Cushman & Wakefield abgeschlossen. Damit steigt die Vermietungsquote des 15-stöckigen Bürohochhauses auf 85 Prozent.

Design Offices hat fünf Etagen des Projekts mit insgesamt ca. 7.000 m² für 12 Jahre angemietet. Darüber hinaus hat Cushman & Wakefield, einen 10-Jahres-Mietvertrag über 2.300 m² abgeschlossen, um seine Standorte in Berlin zusammenzuführen. Diese jüngsten Abschlüsse folgen auf die Vermietung von 6.700 m² an die internationale Anwaltskanzlei Greenberg Taurig und bedeuten, dass 85% der ca. 16.500 m² Bürofläche des Gebäudes in der Budapester Straße 35, Ecke Kurfürstenstraße bereits vor der Fertigstellung in diesem Sommer vorvermietet sind. 1.600 m² Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss stehen noch zur Verfügung.

„Das Westlight - Berlin ist unsere bisher bedeutendste Büroentwicklung. Das 60 Meter hohe Gebäude setzt mit seinem achteckigen Grundriss, der versetzten Spiegelfassade sowie mit modernen und flexiblen Büroflächen, die zukunftsorientierte Arbeitskonzepte unterstützen, neue Architekturakzente. Wir freuen uns, dass diese herausragenden Qualitäten den Ansprüchen der neuen Nutzer des Gebäudes gerecht werden, wobei die Vermietung eines erheblichen Teils der Büroflächen einen wichtigen Meilenstein für das Projekt darstellt“, so Christoph Wittkop, Managing Director, Real Estate Country Head - Deutschland bei Barings.

Im Juni 2019 schloss Barings einen Kaufvertrag über den Verkauf von The Westlight mit einem JV von Generali und Poste Vita [wir berichteten]. Laut Marktinformationen soll der Kaufpreis bei rund 200 Mio. Euro liegen. Die erfolgreiche Transaktion soll nach Fertigstellung des Gebäudes im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden.

Donnerstag, 14.05.2020

Foto: Barings
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Büro

VICTOR: Preisanstieg bei Büroimmobilien gestoppt

Corona-Pandemie

Der außerordentlich positive Trend aus den Vorquartalen ist gestoppt. Zwischen Januar und März 2020 verzeichnete der JLL Performance Indicator VICTOR Prime Office nur noch ein marginales Plus von 0,7 Prozent. Der Indikatorstand für die analysierten Toplagen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München notierte damit bei 212,8 Punkten.

„Anfang des Jahres waren sich die meisten Marktteilnehmer einig, dass die Spitze der Preisentwicklung noch nicht erreicht sei. Nur einige Wochen später, zum Stichtag 31. März 2020, bildet der VICTOR ein sehr gemischtes Marktsentiment ab“, so Ralf Kemper, Head of Valuation & Transaction Advisory JLL Germany. „Als ab der zweiten Märzhälfte die Brisanz von Covid-19 für alle Wirtschaftsbereiche immer deutlicher wurde, haben sich weltweit viele Akteure dazu entschlossen, potentielle Marktbewegungen zunächst abzuwarten. Transaktionen wurden verschoben, Gebote zurückgezogen und angestoßene Verkaufsprozesse zunächst ‚on hold‘ gesetzt. Mittlerweile aber erkennen wir in Deutschland bereits wieder ermutigende Impulse aus laufenden Bieterverfahren für Top-Büroimmobilien. Es werden ausreichend belastbare Gebote vorgelegt, die sich auf dem Preisniveau des Jahresanfangs befinden.“

Vor dem Hintergrund noch nicht eindeutiger Entwicklungen sind die Spitzenrenditen, Marktmietentwicklungen und Leerstände in den ersten drei Monaten letztlich überwiegend unverändert geblieben. Modifikationen im VICTOR Indicator bilanzierten demzufolge sehr moderat zwischen +1,2 Prozent (Frankfurter Bankenlage) und -0,6 Prozent (Düsseldorfer Bankenlage). Neben der hessischen Metropole mit einem neuen Indikatorstand von 203,6 kommen auch die Spitzenlagen in Berlin und Hamburg auf einen Anstieg mit ähnlichem Niveau (+ 1,0 % und 238,1 Punkte bzw. 0,9 % und 221,8 Punkte). Die Münchener Innenstadt kann lediglich mit einem Performancewachstum von +0,4 Prozent aufwarten, ihr neuer Indikatorstand zeigt 222,3 Punkte.

Das vergleichsweise schwache Abschneiden im ersten Quartal des Jahres hat auch einen Effekt auf die Jahresperformance. Diese stabilisiert sich bei +8,7 Prozent (Q3 2019: +8,9 %). Die Spitzenlagen in München (+14,1 %) und Berlin (+12,7 %) können dabei nach wie vor die höchsten Zuwachsraten verzeichnen. Durchaus gute Performancewerte weisen die Spitzenlagen in Hamburg und Frankfurt auf (+7,0 % bzw. +6,6 %). Düsseldorfs Bankenlage hat hingegen bereits mehrere schwache Quartale hinter sich, erreicht lediglich ein jährliches Wachstum von +2,8 Prozent.

„Die Stichtagsbetrachtung des VICTOR suggeriert eine gewisse Preisstabilität im Spitzensegment, die durch Beobachtungen einzelner Büroimmobilientransaktionen entsprechend gestützt wird“, so Kemper. Der Bewertungsexperte weiter: „Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass es die Analyse zum Stichtag weder mit einem Marktumfeld der alten Normalität, noch mit einer schon greifbar neuen Normalität zu tun hatte.“ Es bleibe abzuwarten, wohin die Reise letztlich konkret gehen werde. Kemper: „Die schlechten globalen Wirtschaftsdaten und die extrem eingetrübten Konjunkturaussichten für Deutschland, gepaart mit alarmierenden Arbeitsmarktzahlen und die seit Beginn der Pandemie gestiegenen Finanzierungskosten, deuten eigentlich auf krisenbedingt fallende Immobilienpreise hin, zumindest in Teilbereichen – auch im Prime-Segment.“ Zwar habe Europa in vielen Ländern mit dem Rettungsschirm versucht, das Schlimmste zu verhindern - das Ende bleibt abzuwarten. Auch die deutschen Rettungspakete scheinen kurzfristig gut zu greifen mit einer derzeit stabilisierenden Wirkung bei der Preisbildung im Immobiliensektor. „Allerdings sind die staatlichen Hilfen zeitlich begrenzt, das volle Ausmaß einer Rezession - mit Abkühlung auch des Immobilienmarktes - ist derzeit noch nicht greifbar“, so Kemper. Kemper weiter: „Interessant ist vor diesem Hintergrund das aktuelle Verhalten der Akteure auf dem Immobilienmarkt im Spitzen-Bürosegment: Realismus gepaart mit einer gehörigen Portion Optimismus. Die Preisbildung in laufenden Bieterverfahren für solche Assets in Zeiten von langsam sich lockernden Lockdowns deutet darauf hin, dass die beteiligten Investoren möglicherweise eher von einer nicht lange andauernden Krise ausgehen oder gerade wegen der Unklarheit über Dauer und Schwere jetzt beherzt ihr Kapital dort einsetzen, wo sie den besten Return erwarten. Anders ist nicht zu erklären, dass für Büroimmobilien in Primelagen bisher keine signifikanten Renditesteigerungen, Mietpreiseinbrüche oder Leerstandsproblematiken eingepreist werden.“

„Ein nur eingeschränktes Angebot und ein extrem niedriges Leerstandsniveau in den im VICTOR untersuchten Teillagen sowie die hohe Liquidität und Verfügbarkeit von Eigenkapital auf Investorenseite sorgen für einen Wettbewerb in den Bieterverfahren. Das könnte die Preise für Spitzenprodukte trotz Corona hoch halten“, erläutert Kemper abschließend.

Freitag, 15.05.2020
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Büro

Commodus kauft am Technologiezentrum Borsigturm

Nahe den „Hallen am Borsigturm“

Die Commodus Real Estate Capital GmbH hat eine Value-Add Immobilie Am Borsigturm von der Immobiliengesellschaft der Salzgitter AG im Rahmen eines Asset Deals erworben. Das ehemalige Gründerzentrum Am Borsigturm 40, 42, 48 und 50 mit kleinteiliger Mieterstruktur verfügt über rund 7.000 m² Büronutzfläche und weist aktuell eine Vollvermietung auf. Ab 2021 plant der Investor eine Modernisierung und Neuvermietung größerer Teilflächen.

„Die von uns erworbene Büroimmobilie befindet sich in einer aufstrebenden Mikrolage, die sich durch die Nähe zu innovativen Technologie- und namhaften Großunternehmen sowie zum Shopping Center “Hallen am Borsigturm" auszeichnet. Zudem liegt das Entwicklungsgebiet des Flughafens Tegel nur zwei Kilometer entfernt. Hier soll in den kommenden Jahren ein Innovationspark für urbane Technologien und ein zukunftsweisendes Stadtquartier entstehen“, kommentiert Dr. Matthias Mittermeier, Gründer und Managing Director von Commodus. Die Immobilie wird in das Portfolio des Spezial-AIF Commodus Deutschland Fund II SCSp, RAIF eingebracht, in dem zu Beginn des Jahres auch ein Teil des erworbenen ehemaligen AEG Geländes eingebracht wurde #link(99482)#.

Die bauliche Flexibilität der Immobilie ermöglicht die Vermietung an eine Vielzahl innovativer Bürokonzepte. Ab Ende des Jahres 2021 plant der Investor eine Modernisierung und Neuvermietung größerer Teilflächen. Das Flächenangebot soll von offenen Lofts bis zu klassischen, abgetrennten Büroeinheiten reichen. Commodus beabsichtigt nicht nur Veränderungen der Innenflächen, sondern auch eine Verschönerung des Außenbereichs und die Schaffung hochwertiger Gemeinschaftsflächen.

Der Standort der 1997 errichteten Immobilie in Berlin-Tegel bietet aufgrund seiner guten Anbindung sowohl an das öffentliche Verkehrsnetz (U-Bahnhof Borsigwerke und S-Bahnhof Tegel) als auch den Individualverkehr (über die Bundesautobahn A111) eine attraktive Alternative zu zentraleren Berliner Bürolagen. Auf dem nur etwa zwei Kilometer entfernten Areal des Flughafens Tegel ist mit dem Projekt „Berlin TXL“ zudem ein neues Stadtquartier, ein Innovationspark für urbane Technologien und ein Landschaftspark geplant.

Die Transaktion wurde durch BNP Paribas Real Estate vermittelt. Auf Seiten von Commodus waren Jenckel Law, Hellriegel Rechtsanwälte, Brand Berger Real Estate Consulting und PKF beratend tätig.

Mittwoch, 20.05.2020

Foto: Commodus
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Personalien

Andreas Kogge wechselt von HGHI zur IKP

Hauptstadt-Standort eröffnet

Am 04. Mai ging die Berliner Niederlassung der IKP Immobiliengruppe offiziell an den Start. Geführt wird das neue Büro künftig von Andreas Kogge, ehemaliger Geschäftsführer der HGHI Holding.

Andreas Kogge begann seine Karriere in der Immobilienbranche 1994 bei dem Unternehmen Kempers, wo er über die Jahre als Geschäftsführer das Berliner Büro mit aufbaute. Nach der Übernahme durch JLL im Jahr 2008 wurde er National Director und leitete das Vermietungsgeschäft in Berlin, außerdem war er bundesweit für diverse Mandate, wie z. B. die Expansion des Modeunternehmens Hollister, verantwortlich. 2017 erfolgte der Wechsel zur HGHI Holding, hier gehörten die Bereiche Vermietung sowie die Investmentakquisition zu seinen Aufgaben. Seit 2018 und bis zu seinem Ausscheiden war er Geschäftsführer der HGHI Holding.

Montag, 18.05.2020
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Running Deal

WZK-Steuerberatungskanzlei mietet Bürofläche in Wilmersdorf

Ab Sommer 2020

Ab Sommer 2020 mieten die Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Reinhard Weiser und Steuerberaterin Ute Zwernemann-Krüger ein Büro mit ca. 197 m² in der Gasteiner Straße 6 in Berlin-Wilmersdorf. Vermittelnd tätig war Engel & Völkers Commercial Berlin.



Dienstag, 19.05.2020
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Wirtschaft

Tokio behauptet Spitze beim weltweiten Transaktionsvolumen

Berlin und Frankfurt unter den Top 20

Berlin und Frankfurt gehörten in den ersten drei Monaten 2020 zu den Top 20 – Investmentzielen weltweit. Mit rund 2,0 bzw.1,54 Mrd. USD landete die deutsche Hauptstadt auf Platz 18 (im Vorjahr auf Platz 11) und die Mainmetropole auf Platz 20 (im Vorjahr noch unter ferner liefen auf Platz 50). 28 bzw. knapp 20 Prozent des jeweiligen Transaktionsvolumens entfielen auf grenzüberschreitende Transaktionen.

Mit 9,45 Mrd. USD (+ 17 %) behauptete Tokio bis Ende März 2020 seine Spitzenposition der weltweit wichtigsten Investmentziele, basierend auf einem robusten Wachstum in den Bereichen Logistik, Mehrfamilienhäuser und Einzelhandel. New York mit über 9,2 Mrd. USD positionierte sich mit einem Plus von 16 Prozent als zweitgrößter globaler Markt, übertraf damit London, das mit 6,0 Mrd. USD gegenüber dem Vorjahr ein um ein Viertel niedrigeres Volumen bilanzierte. Der Bürosektor machte in der US-amerikanischen Metropole durch einige große Transaktionen, die vor der Pandemie zwischen Februar und Anfang März abgeschlossen wurden, rund 43 Prozent des Investmentvolumens aus. Darunter gehörte auch der Kauf eines Bürogebäudes durch die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (Munich Re) in der Madison Avenue. Überhaupt haben deutsche Investoren im ersten Quartal 2020 sehr viel Kapital über die Grenzen hinweg in Immobilien gesteckt: mit etwas mehr als 8 Mrd USD sind sie die bei weitem stärkste Käufergruppe außerhalb ihres Heimatlandes. Die auf den Plätzen folgenden Länder kommen jeweils nicht einmal auf die Hälfte dieses Volumens.

Insgesamt platzierten sich sechs US-amerikanische Städte unter den zehn größten und zwölf unter den Top 20 der Investmentziele weltweit. Neben New York verzeichnen mittelgroße Metropolen wie Dallas, Boston und Denver Anstiege um über 30 Prozent. Sie konnten damit ihre Positionen im Ranking allesamt verbessern.

London bleibt trotz starken Rückgangs größter grenzüberschreitender Markt weltweit - Anstieg in acht der zehn größten Ziele für Auslandsinvestments

Weltweit wurde im ersten Quartal 2020 ein Anstieg der grenzüberschreitenden Investments registriert, um 13 Prozent auf 55 Mrd. USD im Jahresvergleich. Am meisten Kapital floss in die Büro-, Mehrfamilien- und Logistiksektoren und -märkte in den USA, Großbritannien und Japan. Viele dieser Transaktionen wurden lange vor dem Ausbruch von COVID-19 ausgehandelt und abgeschlossen.

London behielt im ersten Quartal 2020 seinen Status als größter globaler Empfänger von grenzüberschreitendem Kapital, auch wenn ausländische Investitionen im Jahresvergleich um nahezu 50 Prozent zurückgingen. Unter den Top 10 der weltweit größten grenzüberschreitenden Ziele konnten acht Städte ein Plus bilanzieren, darunter das zweitplatzierte New York mit einer mehr als Verachtfachung der Volumina auf 2,76 Mrd. USD. Tokio verdankt seinen dritten Platz mit 2,13 Mrd. USD dem Anstieg im Bürosektor, angetrieben durch zwei Mega-Deals von NBIM und Gaw Capital.

„Die Pandemie kam in einer Zeit ohnehin schwächelnden globalen Wachstums, erhöhter geopolitischer Risiken und eines sich generell bereits intensivierenden Gegenwinds gegen globale Entwicklungen. Corona kann all diese Trends verschärfen. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2008 gibt es keine groß angelegte internationale Koordination als Reaktion auf die jetzige Krise, sondern teilweise stark nationalstaatliche Alleingänge und Abschottungen“, so Hela Hinrichs, Senior Director, JLL EMEA Research & Strategy. Und Hinrichs weiter: „Das sorgt für unterschiedliche Geschwindigkeiten bei der Gesundung und im Gefolge auch bei der wirtschaftlichen Erholung in den einzelnen Regionen und Ländern. Die Pandemie wird in naher Zukunft zweifellos die grenzüberschreitenden Aktivitäten dämpfen. Sie könnte mittel- bis langfristig aber auch einige ‚unbeabsichtigte‘ Impulse für die globalen Kapitalströme liefern, sobald inter-regionale Investitionen wieder realistischer werden. Zinsverschiebungen haben das währungsübergreifende Hedging-Umfeld verändert und eröffnet Investoren neue Investitionsmöglichkeiten.“

Freitag, 15.05.2020
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Wirtschaft

Erster Spatenstich für Tram Adlershof II

Standort-Plus in Mache

Verkehrssenatorin Regine Günther hat heute gemeinsam mit dem BVG-Betriebsvorstand Dr. Rolf Erfurt die Bauarbeiten für die neue Straßenbahn-Strecke in Adlershof gestartet. Die rund 2,7 Kilometer lange Verbindung wird [...]

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Montag, 18.05.2020
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Wirtschaft

BER benötigt möglicherweise noch viele Jahre Finanzhilfe

Corona-Pandemie

Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Flughafen BER möglicherweise noch mehrere Jahre auf Zuschüsse angewiesen. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup erklärte am gestrigen Montag im Sonderausschuss des Brandenburger [...]

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Dienstag, 19.05.2020
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Wirtschaft

Flughafen Tegel schließt am 15. Juni vorübergehend

Wieder-Eröffnung unwahrscheinlich

Der Flughafen Berlin Tegel soll vorübergehend geschlossen werden. Dies hat die Gesellschafterversammlung entschieden. Voraussetzung ist, dass die Flughafengesellschaft den Flugverkehr zu jedem Zeitpunk sicherstellen kann und die Nutzerinteressen des Bundes gewahrt werden. Den entsprechenden Antrag hatte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup bereits Ende April gestellt, jetzt fehlt noch das grüne Licht von der obersten Luftfahrtbehörde, um die Lichter am Airport ausmachen zu können. Dass der Flughafen aber noch einmal in Betrieb geht, gilt als unwahrscheinlich.

"Es geht darum, den Flugbetrieb in den kommenden Monaten bis zur Inbetriebnahme des BER am 31. Oktober stabil, effizient und verlässlich organisieren zu können. Möglichst guter Flugbetrieb unter Corona-Bedingungen - das ist unsere Aufgabe. Wir begrüßen die Bereitschaft des Bundes den Regierungsflugbetrieb zeitnah in Schönefeld aufzunehmen. Das ist ein klares Bekenntnis zum BER. Auf der Grundlage der weiteren verkehrlichen Entwicklung werden wir nach Vorlage der behördlichen Genehmigung die notwendigen Maßnahmen treffen. Der Bedarf der Airlines und die Auswirkung der Hygiene- und Abstandsvorschriften auf den Flugbetrieb sind dabei die wesentlichen Einflussfaktoren“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

Mittwoch, 20.05.2020
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Wohnen

Wohnimmobilienmarkt wieder auf Erholungskurs

Analyse der Finanzierungaktivitäten

„Die Zahlen zeigen deutlich, dass sich der Wohnimmobilienmarkt nicht nur auf der Angebotsseite, sondern ebenfalls auf der Finanzierungsseite nach einem vorübergehenden und durch die Corona-Krise ausgelösten Rückgang [...]

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Freitag, 15.05.2020
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Wohnen

Hines schickt Wohnungen im Stadtquartier Südkreuz in die Vermarktung

Zukunftsquartier für Jung und Alt

Hines startet am neu entstehenden Stadtquartier Südkreuz mit der Vermietung der Wohneinheiten. Bis Herbst 2020 entwickelt der Investor auf dem Grundstück Tempelhofer Weg 39-47 / Gotenstraße 52-53 auf insgesamt [...]

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Dienstag, 19.05.2020
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