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Christie + Co weiterhin auf Expansionskurs in Europa

2008 begann für Christie + Co mit der Eröffnung der dritten Niederlassung in Frankreich – dem 28. Büro in Europa. Die neue Repräsentanz befindet sich in Rennes, der Hauptstadt der Bretagne. Damit nicht genug, setzt Christie + Co zur Expansion in Skandinavien an. In Kürze wird eine Niederlassung in Helsinki, der Hauptstadt Finnlands, eröffnen.

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Mit rund 900 Hotels ist die Bretagne eine der beliebtesten französischen Ferienregionen für Strandurlauber. Zudem schätzen immer mehr Kurzurlauber die Vorzüge der Bretagne. Selbst außerhalb der klassischen Saisonzeiten boomt der Tourismus mit einem Wachstum von vier Prozent (Quelle: Fremdenverkehrsamt Bretagne).

Der Hotelmarkt in der Bretagne ist vielseitig. Jedes sechste Hotel gehört dem Budget-Segment an. Jedes zweite Haus ist der der 2-Sterne-Kategorie zuzuordnen. Der 3- und 4-Sterne-Bereich macht zwar nur rund ein Drittel aus; doch genau diese Kategorien erreichen die höchste Auslastung. Im Jahr 2006 legte die durchschnittliche Auslastung der Häuser mittlerer bis gehobener Kategorie im Vergleich zum Vorjahr um zwei Punkte auf 73 Prozent zu. Die Budgethotellerie schloss das Jahr 2006 mit ebenfalls guten 72 Prozent Auslastung ab. Drei von vier Bretagne-Besuchern kommen aus dem Inlandsmarkt. Die Zahl der ausländischen Touristen führen Briten an, es folgen Deutsche, Belgier und Italiener.

Aufmerksame Hotelinvestoren beobachten diesen Trend schon seit einiger Zeit mit großem Interesse. Die Folge ist eine verstärkte Nachfrage nach Hotelimmobilien in Städten wie Nantes, Rennes, Vannes und deren Einzugsgebieten. Nicht zu vergessen die Küstengebiete der Bretagne.

Die Leitung der neuen Repäsentanz übernimmt mit Yves de Bouttemont (Bild l.) ein ausgewiesener Marktkenner. Der langjährige Berater bei Christie + Co kümmerte sich bisher von Paris aus um die Region. „Die Nachfrage in der Bretagne steigt so dramatisch, dass die Zeit einfach reif dafür ist, dort ein Büro zu eröffnen”, kommentiert er die Eröffnung der Niederlassung. „Mit dem neuen Büro kommen wir unseren Kunden weiter entgegen und bieten ihnen kürzere Wege und damit einen besseren Service.“

2007 hatten die französischen Niederlassungen von Christie + Co ein hervorragendes Jahr mit bedeutenden Transaktionen. Dazu gehörte der Verkauf des Sofitels (182 Zimmer) in Nizza, eines Portfolios von Hotels der Marke „Jardins de Paris“ in Paris und von 19 Hotels der Marke „Bonsaï“.

Nachdem Christie + Co mit Paris 1998 das erste Büro außerhalb Großbritanniens eröffnete, hat das Beratungsunternehmen für Hotelimmobilien seine Präsenz in Europa kontinuierlich verstärkt. Weitere Büros folgten Schlag auf Schlag: Frankfurt, Barcelona, Berlin, Madrid, München, Düsseldorf, Marseille und Hamburg.