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Chiphersteller Infineon investiert 250 Millionen in Dresden

Der Halbleiterhersteller Infineon will bis zum Jahr 2014 erneut in den Standort Dresden investieren. Im letzten Jahr hatte Infineon bereits für etwa 40 Millionen Euro ausgebaut, nun sollen in den nächsten zwei Jahren weitere 250 Millionen Euro in den Standort Dresden fließen. Laut Angaben der Unternehmenssprecherin sind hierfür die ehemaligen Gebäude der insolventen Ex-Infineon-Tochter Qimonda vorgesehen. Zunächst würden 20 bis 30 Prozent der Reinraumkapazität der ehemaligen Tochter genutzt, um künftig Leistungshalbleiter herzustellen. Anwendungsgebiete sind Windkraftanlagen, die Autoindustrie oder die Solarindustrie, erklärte das Unternehmen, dessen strategische Ausrichtung Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit fokussiert.

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