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CBRE steigert Gewinn pro Aktie im zweiten Quartal 2007 um 94 Prozent

CBRE erzielte im zweiten Quartal des Jahres 2007 einen Umsatz von US-$ 1,5 Milliarden, eine Steigerung um 64,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gewinn ereichte US-$ 141,1 Millionen, dies entspricht US-$ 0,59 pro Aktie (diluted share). Im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde ein Gewinn von US-$ 64,3 Millionen erzielt, was einem Wert von US-$ 0,27 pro Aktie (diluted share) entspricht. Bereinigt um einmalige Sonderaufwendungen steigt der Gewinn auf US-$ 157,3 Millionen, dies ergibt einen Wert pro Aktie (diluted share) von US-$ 0,66, eine Steigerung von 98,6% im Vergleich zum Gewinn von US-$ 79,2 Millionen im zweiten Quartal des Jahres 2006.

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Das Ergebnis wurde durch Steigerungen der Geschäftstätigkeit in nahezu allen Business Lines und Regionen weltweit erzielt. Mehr als die Hälfte des Umsatzwachstums von 64,9% gehen auf organisches Wachstum zurück, der Rest wurde durch Akquisitionen erzielt, wobei die Übernahme der Trammell Crow Company im Dezember letzten Jahres die bedeutendste und wichtigste war. Es wurde im 19ten Quartal in Folge ein zweistelliges organisches Umsatzwachstum im Jahresvergleich erzielt. Das Wachstum konnte durch ein starkes Investitionsvolumen insbesondere in Europa und verbesserte Vermietungsumsätze erreicht werden. Gleichzeitig konnte auch der Beitrag der Business Lines Valuation, Property und Facility Management und Investment weiter gesteigert werden. Bei der Integration von Trammell Crow liegt CB Richard Ellis vor dem Zeitplan. CBRE erwartet durch die Übernahme jährliche Synergien von rund US-$ 90 Millionen, für das Jahr 2007 wird bereits mit einer Realisationsrate von 60% dieser Summe gerechnet.

Das EBITDA (Gewinne vor Zinsen, Steuern und den Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Wirtschaftsgüter) beläuft sich im zweiten Quartal 2007 auf US-$ 252,2 Millionen, ein Anstieg um 71,6% gegenüber dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums, hierin sind bereits akquisitionsbedingte Kosten von US-$ 15,4 Millionen miteinbezogen.

Darüber hinaus wurde die Strategie zur Reduzierung des Fremdkapitalanteils fortgesetzt, im zweiten Quartal wurden US-$ 127,8 Millionen an Schulden beglichen, im Juli 2007 noch einmal zusätzlich US-$ 75 Millionen, das Unternehmen erwartet Zinseinsparungen in Höhe von US-$ 14 Millionen aus diesen beiden Transaktionen im Jahr 2007.

CB Richard Ellis-Präsident und CEO Brett White kommentiert: „Wir verzeichnen in allen Regionen der Welt und in allen Business Lines ein starkes Umsatzwachstum, insbesondere in der Region Europe Middle East and Africa und in Asien haben wir unsere Marktposition weiter ausgebaut und verzeichnen steigende Umsätze und Gewinne. In den Vereinigten Staaten konnten wir die Umsätze im Vermietungsgeschäft im zweistelligen Prozentbereich steigern, die Integration von Trammell Crow liegt über unseren Erwartungen.“

Weiterhin ist die Region Americas, zu der neben den Vereinigten Staaten, auch Kanada, Mexiko und Lateinamerika gehören, die umsatzstärkste. Hier wurde der Umsatz im zweiten Quartal 2007 von US-$ 597,2 Millionen um 56,4% auf US-$ 934,0 Millionen gesteigert. Rund ein Viertel dieses Anstiegs geht auf organisches Wachstum, bedingt durch eine Steigerung in allen Geschäftsbereichen, zurück. Der Rest wurde durch die Übernahme von Trammell Crow bewirkt. Der Gewinn aus dem operativen Geschäft erreichte US-$ 92,2 Millionen, im zweiten Quartal 2006 hatte dieser US-$ 84,0 Millionen betragen. Bereinigt um einmalige Sonderaufwendungen beträgt der Gewinn aus operativem Geschäft US-$ 116,5 Millionen, eine Steigerung um 36,4%, im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das EBITDA erreichte US-$ 116,5 Millionen und damit US-$ 21,3 Millionen mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum bedingt durch die Berücksichtigung von Akquisitionskosten in Höhe von US-$ 14,9 Millionen.

In der Region Europe, Middle East und Africa (EMEA) erhöhte sich der Umsatz von US-$ 192,2 Millionen auf US-$ 330,8 Millionen, ein Anstieg um 72,2%. Organisches Wachstum ist hier für den Großteil des Umsatzanstiegs verantwortlich, das besonders in Großbritannien, Frankreich, Spanien und Deutschland zu verzeichnen war. Der Gewinn aus operativem Geschäft erreichte im zweiten Quartal 2007 einen Wert von US-$ 64,5 Millionen, verglichen mit US-$ 32,5 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das EBITDA erhöhte sich um 87,8% auf US-$ 67,2 Millionen.

In der Asia Pacific-Region, die neben den asiatischen Ländern vor allem die Aktivitäten in Australien und Neuseeland umfasst, konnte der Umsatz im zweiten Quartal 2007 um 39,6% von US-$ 87,2 Millionen auf US-$ 121,8 Millionen gesteigert werden. Dieses Wachstum wurde vor allem organisch erzielt. China, Japan, Singapur und Australien trugen hierzu besonders bei. Der Gewinn aus operativem Geschäft beträgt für die Asia Pacific-Region US-$ 24,6 Millionen, im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde ein Gewinn von US-$ 12,3 Millionen erzielt. Das EBITDA erhöhte sich in der Region um 89,9 % auf US-$ 23,1 Millionen.

Für das Gesamtjahr 2007 erwartet CB Richard Ellis eine Gewinnsteigerung pro Aktie von rund 50%.