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CB Richard Ellis steigert Umsatz in 2007 um 50%

CB Richard Ellis, das weltweit umsatzstärkste Immobilienberatungsunternehmen, steigert den Gewinn pro Aktie im Jahr 2007 um 43%.

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Für das Gesamtjahr 2007 ergibt sich ein Rekordumsatz von US-$ 6 Milliarden, dieser liegt damit US-$ 2,0 Milliarden oder 49,7% über dem Wert des Vorjahres. Der Jahresgewinn erreicht einen Wert von US-$ 390,5 Millionen, dies entspricht US-$ 1,66 pro Aktie (diluted share), im Vorjahr hatte der Gewinn US-$ 318,6 Millionen betragen, ein Wert von US-$ 1,35 pro Aktie (diluted share). Bereinigt um einmalige Sonderaufwendungen steigt der Jahresgewinn auf US-$ 496,8 Millionen, dies ergibt einen Wert pro Aktie (diluted share) von US-$ 2,11, eine Steigerung von 42,7% im Vergleich zum Gewinn von US-$ 348,0 Millionen im Jahr 2006.

Das EBITDA (Gewinne vor Zinsen, Steuern und den Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Wirtschaftsgüter) beläuft sich für die 12 Monate des Jahres 2007 auf US-$ 834,3 Millionen, ein Anstieg um 27,7% gegenüber dem Wert des Geschäftsjahres 2006. Diese Steigerungen wurden trotz Akquisitionssonderaufwendungen in Höhe von US-$ 135,7 Millionen erzielt, die zusätzlichen Zinsaufwendungen in Zusammenhang mit der Übernahme von Trammell Crow erreichten einen Wert von US-$ 118,0 Millionen.

Das Ergebnis wurde durch Steigerungen der Geschäftstätigkeit in nahezu allen Business Lines und Regionen weltweit erzielt. Das Wachstum im zweistelligen Prozentbereich konnte durch ein starkes Investitionsvolumen und verbesserte Vermietungsumsätze in den wichtigen Märkten der Welt erreicht werden. Gleichzeitig konnte auch der Beitrag der Business Lines Valuation, Property und Facility Management und Investmentmanagement weiter gesteigert werden.

CB Richard Ellis-Präsident und CEO Brett White (Bild l.) kommentiert: „Wir sind auf unser Ergebnis im Geschäftsjahr 2007 sehr stolz, wir verzeichnen in allen Regionen der Welt und in allen Business Lines Rekordumsätze und Gewinne. Besonders stark konnten wir in den ersten neun Monaten des Jahres zulegen, das vierte Quartal war durch die Neubewertung auf den Kreditmärkten und das sich abschwächende Wirtschaftswachstum insbesondere bei den Vermietungsaktivitäten in den USA und Großbritannien nicht mehr ganz so stark, wenngleich wir auch hier einen deutenden Umsatzzuwachs verzeichnen konnten.

Unsere Strategie die Geschäftsfelder zu diversifizieren hat sich ausgezahlt, die Umsätze aus dem Geschäft mit Großkonzernen, bei denen diese ihr gesamtes Immobilienmanagement an CBRE outsourcen, stiegen um 150% und tragen bereits 23% zum weltweiten Gesamtumsatz bei, verglichen mit 12% im vierten Quartal 2006.

Wenngleich das makroökonomische Marktumfeld in dem wir operieren sich abschwächt, sind sie Fundamentaldaten der Immobilienwirtschaft stark. Wir verzeichnen geringe Leerstände, nur leicht steigende Mietpreise und ein angemessenes Niveau von Neubauaktivitäten. Traditionell haben wir diese Zeiten genutzt unseren Marktanteil auszubauen und wir beabsichtigen dies auch für die Zukunft. Im Jahr 2007 konnten wir bedeutenden Kunden gewinnen dazu zählen unter anderen Oracle und AT&T.“

Das Immobilienberatungsunternehmen erzielte im vierten Quartal des Jahres 2007 einen Umsatz von US-$ 1,8 Milliarden, eine Steigerung um 30,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gewinn ereichte US-$ 122,4 Millionen, dies entspricht US-$ 0,54 pro Aktie (diluted share). Bereinigt um einmalige Sonderaufwendungen steigt der Gewinn auf US-$ 144,3 Millionen, dies ergibt einen Wert pro Aktie (diluted share) von US-$ 0,63, eine Steigerung von 7,5% im Vergleich zum Gewinn von US-$ 134,2 Millionen im vierten Quartal des Jahres 2006.

Das EBITDA (Gewinne vor Zinsen, Steuern und den Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Wirtschaftsgüter) beläuft sich im vierten Quartal 2007 auf US-$ 257,9 Millionen.

Die Integration von Trammell Crow ist abgeschlossen, die sich ergebenden Synergieeffekte in Höhe von US-$ 90 Millionen lagen deutlich über dem antizipierten Wert von US-$ 65 Millionen, diese werden voll im Geschäftsjahr 2008 berücksichtigt.

Weiterhin ist die Region Americas, zu der neben den Vereinigten Staaten, auch Kanada, Mexiko und Lateinamerika gehören, die umsatzstärkste. Hier wurde der Umsatz im vierten Quartal 2007 von US-$ 791,0 Millionen um 32,6% auf US-$ 1,0 Milliarde gesteigert. Der Gewinn aus dem operativen Geschäft erhöhte sich von US-$ 88,4 Millionen auf US-$ 93,0 Millionen, das EBITDA beleibt konstant bei einem Wert von US-$ 115,1 Millionen, dies liegt in der Berücksichtigung von Akquisitionsbedingten Kosten in Höhe von US-$ 26,8 Millionen begründet.

In der Region Europe, Middle East und Africa (EMEA) erhöhte sich der Umsatz für das Gesamtjahr 2007 auf US-$ 1,314 Milliarden um 41%; das Ergebnis aus operativem Geschäft erreicht für das Gesamtjahr 2007 US-$ 251,2 Millionen. Im vierten Quartal 2007 erhöhte sich der Umsatz von US-$ 362,5 Millionen auf US-$ 437,6 Millionen, ein Anstieg um 20,7%. Organisches Wachstum ist hier für den Großteil des Umsatzanstiegs verantwortlich. Der Gewinn aus operativem Geschäft erreichte im vierten Quartal 2007 einen Wert von US-$ 87,1 Millionen, verglichen mit US-$ 91,4 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das EBITDA erreichte US-$ 88,6 Millionen.

Die Umsatzsteigerungen wurden durch Zuwächse in praktisch allen Regionen erzielt.

Mike Strong, Chairman und CEO bei CB Richard Ellis für die Region EMEA kommentiert: „Wir sind mit der Entwicklung in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika sehr zufrieden, wir konnten unsere Umsätze und unseren Marktanteil in allen Bereichen ausbauen, besonders stark konnten wir unsere Umsätze in Großbritannien und Deutschland steigern.“

In der Asia Pacific Region, die neben den asiatischen Ländern vor allem die Aktivitäten in Australien und Neuseeland umfasst, konnte der Umsatz um 68,6% von US-$ 117,7 Millionen auf US-$ 198,4 Millionen gesteigert werden. Der Gewinn aus operativem Geschäft beträgt für die Asia Pacific Region US-$ 32,3 Millionen, verglichen mit US-$ 22,0 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dies ist insbesondere auf die Akquisition des Mehrheitsanteils an CBRE India in 2007 und die gute Geschäftsentwicklung in Australien, China, Japan und Singapur zurückzuführen.