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CB Richard Ellis: London und Tokio bleiben die teuersten Bürostandorte der Welt

Nach Berechnungen des Immobilienberatungsunternehmens CB Richard Ellis bleiben London City, London West End und Tokios Inner- und Outer-Central die vier teuersten Bürostandorte der Welt. In dem von CB Richard Ellis halbjährlich veröffentlichten „Global Market Rents“-Report werden neben den teuersten Standorten der Welt auch diejenigen erfasst, in denen die Raumkosten in den vergangenen 12 Monaten die stärksten Steigerungen zu verzeichnen hatten.

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Der Connaught Place in New Dehli, Indien, ist der einzige Newcomer unter den 10 teuersten Bürostandorten der Welt, hier werden US-$ 116,19 an Raumkosten pro Squarefoot und Jahr fällig, Mumbai rückte mit US-$ 138,41 zwei Plätze auf Platz fünf vor.

Midtown Manhattan ist mit US-$ 69,44 pro Squarefoot und Jahr der teuerste Bürostandort in Nordamerika und belegt weltweit Platz 21. Der internationalen Vergleichbarkeit halber werden die Flächenpreise hier als so genante Raumkosten angegeben, die neben der Miete auch Steuern und Mietzusatzkosten enthalten.

An keinem anderen Standort weltweit sind die Raumkosten in den vergangenen 12 Monaten so stark gestiegen wie in Abu Dhabi. Der Ölreichtum bescherte der Stadt ein Preiswachstum von 103% in lokaler Währung und auf ortsüblicher Flächenbasis. Von den 50 Standorten mit dem stärksten Preiswachstum liegen 10 in Asien, darunter drei in den Top Ten. New Dehli belegte mit einer Preissteigerung von 79% Platz 2, in Singapur verteuerten sich Fläche um 54%, Platz 5 und in Mumbai zogen die Preise um 45% an, die Stadt liegt damit auf dem sechsten Platz.