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Bundesministerium fertiggestellt - Ministerien-Campus komplettiert

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat seinen ersten Dienstsitz in Bonn bezogen. Nachdem die 400 Mitarbeiter des Ministeriums bisher in Mietobjekte einquartiert waren, richtet man sich nun im eigenen Haus in Bonn-Duisdorf ein. Durch das Einsparen der jährlichen Mietkosten in Höhe von rund vier Millionen Euro, „wird sich der Neubau (Bild l.) sehr schnell amortisieren“, sagte Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder vom Gesundheitsministerium zur feierlichen Schlüssel-übergabe im Oktober 2007.

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Ausdrücklich bekannte sich Dr. Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zum Bonn-Berlin-Gesetz. Durch den innovativen Bau des Düsseldorfer Architekten Thomas Pink sei die „Behördenlandschaft in Bonn“ stabilisiert worden. Lobend hob er hervor, dass sowohl die Bauzeit als auch der Kostenrahmen von 28 Millionen Euro eingehalten worden seien.

Das elegante, dreiteilige Gebäudeensemble entstand nach Plänen des Büros Petzinka Pink Architekten aus Düsseldorf, die im Jahr 2004 den Architekturwettbewerb gewonnen hatten. Der Neubau wurde vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) gegenüber dem Hochhaus des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) errichtet.

In Bonn-Duisdorf bilden jetzt vier Ministerien, das Gesundheits-, Familien-, Verbraucherschutz- und Arbeitsministerium einen Campus. Im obersten Stock befindet sich das Büro von Ministerin Ulla Schmidt mit weitem Blick über Bonn.

Projektdaten:
Neubau für das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Bonn
Standort: Rochusstraße 1 - 5, Bonn, NRW, Deutschland
Architekt und Generalplaner: Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf
Baubeginn: September 2005
Grundstücksgröße: 18.634 m²
Hauptnutzfläche HNF: 9.286 m²
Gesamtbaukosten: ca. 28 Mio. Euro brutto